Mittwoch, 23.05.2012 | 03:43:02
19.05.2010  |  11:00  | 

Landwirtschaft

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DLG Feldtage 2012

 |  PI: 781
Meldung: ID 5815 Text PDF Drucken Weiterleiten
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Hanse Agro Beratung und Entwicklung GmbH

Kirchstr. 14, 24214 Gettorf
Springe-Mittelrode (agrar-PR) - Hanse Agro Beratung und Entwicklung GmbH

Ansprechpartner:
Herr Detlev Dölger
Stand Nr.:
F C 41
 
Tel.: 04346-3682-0
Fax:04346-3682-20
 
E-Mail:   info@hanse-agro.de
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„Die Strategie der Bodenbearbeitung und der Düngung optimieren“
 
In den letzten 10 Jahren hat ein enormer Wandel in dem Bereich der Bodenbearbeitung stattgefunden. Dieses geschah aufgrund der zu erhoffenden geringen Arbeitserledigungskosten bei der konservierenden Bodenbearbeitung. Durch die wechselnde Marktlage werden Betriebe, selbst mit bedingter Eignung für die reduzierte Bodenbearbeitung, gezwungen ihre Kosten in der Bodenbearbeitung zu minimieren.  Diese Gründe geben den Anlass für das Thema „Optimierung von Düngesystemen in Abhängigkeit von Bodenbearbeitung und Klimaraum für Weizen“. Väderstad als Technik-Hersteller und die Hanse Agro GmbH als unabhängiges Beratungsunternehmen stellen sich diesem Thema in einem Gemeinschaftsprojekt auf den DLG-Feldtagen 2010.
 
In diesem Gemeinschaftsprojekt werden verschiedene Bodenbearbeitungsintensitäten in den Kulturen Weizen und Raps präsentiert. Die Kulturen Weizen und Raps sind jeweils in einer Pflugsaat- und einer Mulchsaatvariante in Verbindung mit einer Bodengrube zu sehen. Dem stehen zwei unterschiedliche Zwischenfruchtmischungen gegenüber, welche über Wurzelleistung und Anregung des Bodenlebens zur Verbesserung der Fruchtfolge beitragen. Diese Parzellen sollen sowohl oberirdisch als auch unterirdisch verdeutlichen wie unterschiedlich sich die Bestände in Abhängigkeit von der Bodenbearbeitung entwickeln. Vor allem in den letzten Jahren zeigte sich aufgrund der sich häufenden Wetterkapriolen, wie wichtig eine angepasste Bodenbearbeitung ist und welchen Einfluss hierbei ein optimales Saatbett hat.
 
Neben der Bodenbearbeitung stellt die Optimierung der Düngung die zweite große Stellschraube in jedem Betrieb dar. In einem weiteren Versuch auf dem Ausstellungsgelände beschäftigen sich die Projektpartner mit der N-Düngung zu Winterraps. Bei diesem Versuch steht die Anrechenbarkeit der im Herbst aufgenommenen N-Mengen auf die Frühjahrsdüngung im Mittelpunkt. Die Stickstoffbedarfsberechnung stützt sich auf ein in Frankreich erfolgreich etabliertes System der Stickstoff-Düngebedarfsermittlung („Cetiom-Modell“). Das Ziel des Versuchs ist die mineralische Stickstoffdüngung zu reduzieren ohne die Erträge negativ zu beeinflussen.
 
Innerhalb der drei Feldtage werden die Erfahrungen der Projektpartner aus Praxis, Beratung, Technik und Forschung für alle Interessierten vorgestellt.
 
 

als 

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Pressekontakt
Herr Friedrich W. Rach
Telefon: 069-24788-202
Fax: 069-24 788-112
E-Mail: f.rach@DLG.org




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