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20.06.2011  |  16:00  | 

Umwelt

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Institut bestätigt: Wolf aus dem Reinhardswald starb natürlichen Tod

Wiesbaden (agrar-PR) - Nach den jetzt vorliegenden Untersuchungsergebnissen des Instituts für Veterinär-Pathologie der Justus-Liebig-Universität Gießen ist der Reinhardswald-Wolf ohne Fremdeinwirkung gestorben.

Der 2006 aus der Lausitz nach Nordhessen eingewanderte Wolfsrüde wurde am 13. April 2011 verendet aufgefunden. Waldarbeiter des Forstamtes Reinhardshagen hatten die bereits stark verwesten sterblichen Überreste des Wolfes im Reinhardswald gefunden. Das Forstamt hatte die praktisch nur noch aus Haut, Knochen, Sehnen und Fell bestehenden Überreste zur weiteren pathologischen Untersuchung nach Gießen geschickt. Hinweise auf Fremdeinwirkung konnten dort nicht festgestellt werden.

Pressestelle@hmuelv.hessen.de (Ende / agrar-presseportal.de)
Schlagworte
Eingewanderter Wolfsrüde | Obduktionsbericht | Nordhessen | Reinhardswald | Wolf




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