Die Maus fiept, raschelt und knabbert vernehmbar, aber auch der Kornkäfer macht beim Fressen und Laufen arttypische Geräusche: Agrartechnik-Forscher der Uni Kassel entwickeln derzeit ein Messsystem, um Schädlinge in Getreidelagern an ihren Geräuschen zu erkennen. weiter ...
Ammoniak aus der Landwirtschaft belastet die Umwelt. Wie sich die Emissionen am effizientesten senken lassen, diskutieren Vertreter aus Forschung, Politik und Praxis an einer Tagung von Agroscope. weiter ...
Das Leibniz-Institut für Agrarentwicklung in Mittel- und Osteuropa (IAMO) und der Ukrainian Agribusiness Club (UCAB) haben am Freitag, dem 20. Januar, im Rahmen der Grünen Woche 2012 eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. weiter ...
Erfolg für die Forscher des Zentrums für Biotechnologie (CeBiTec) der Universität Bielefeld und des Max-Planck-Instituts für molekulare Genetik, Berlin: Sie haben es geschafft, die Genomsequenz der Zuckerrübe zu entschlüsseln. weiter ...
Die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) hat erneut den „Wilhelm-Rimpau-Preis" für innovative und praxisnahe Diplom- und Masterarbeiten in der Pflanzenproduktion ausgeschrieben. weiter ...
Der Zusammenbruch der Sowjetunion und das Reaktorunglück von Tschernobyl haben sich in vergleichbar drastischem Ausmaß auf die Stilllegung landwirtschaftlicher Flächen ausgewirkt. weiter ...
Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) und die Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon (ART) untersuchen 2012 im Rahmen der Sozialberichterstattung in der Landwirtschaft erneut die Situation der Frauen. weiter ...
Die EU-Kommission hat vorgeschlagen, die Direktzahlungen an landwirtschaftliche Betriebe im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union nach 2013 ab einer bestimmten Höhe zu kürzen bzw. vollständig zu kappen. weiter ...
Während die europäischen Staats-und Regierungschefs darum kämpfen, eine zweite Rezession abzuwenden, zeigt eine neue Studie, dass zukünftiges Wirtschaftswachstum und die gleichzeitige Erhaltung der biologischen Vielfalt und Ökosystemdienstleistungen dann keine Gegensätze sein müssen, wenn die Politik ihre Prioritäten auf eine nachhaltige Entwicklung setzt und den Erhalt der Biodiversität gezielt fördert. weiter ...
Die Schweizerische Hochschule für Landwirtschaft SHL in Zollikofen ändert ihren Namen: ab Januar 2012 heißt sie Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften (HAFL). weiter ...
Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) werden künftig eng am Internationalen DLG-Pflanzenbauzentrum in Bernburg-Strenzfeld zusammenarbeiten. weiter ...
Wenn Pflanzen ultravioletten Strahlen ausgesetzt werden, regt dies die Produktion zahlreicher neuer Moleküle an, deren biologische Eigenschaften für Landwirtschaft und Medizin interessant sind. weiter ...
Die Stiftung Mercator und das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) haben heute in Berlin die Gründung eines gemeinsamen Instituts für Forschung und wissenschaftliche Politikberatung bekannt gegeben. weiter ...
„Ragweed löst schwere Allergien aus, bedroht die Gesundheit der österreichischen Bevölkerung und führt zu massiven Ertragsverlusten in der Landwirtschaft." weiter ...
Der Schneckenklee ernährt sich im wahrsten Sinn des Wortes von Luft: Er holt sich mit Hilfe von Bakterien den Stickstoffdünger aus der Atmosphäre. weiter ...
Die Forschungsanstalt Agroscope Changins-Wädenswil ACW züchtet seit 1947 krankheitsresistente und ertragreiche Sommerweizensorten von sehr guter Backqualität (Klasse 1 oder TOP), die den Anforderungen des Marktes und des extensiven Anbaus gerecht werden (beschränkte Stickstoffzugaben und ohne Fungizide). weiter ...
Umweltschonend produzieren und trotzdem ein gutes Einkommen erzielen? Für Landwirte durchaus machbar, wie eine Analyse der Ökobilanzen von hundert Schweizer Betrieben belegt. weiter ...
Der Ausschuss für Pflanzenzüchtung und Saatgut der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) sorgt sich um die unabhängige Information der Landwirte zu den Werteigenschaften neuer und auch altbewährter Sorten. weiter ...
Aufgrund seines vielseitig verwendbaren, gesunden Öls und der perfekten Eignung für den Anbau in Mitteleuropa ist der Raps seit einigen Jahrzehnten die wichtigste Ölpflanze Deutschlands. weiter ...
Junge Maispflanzen, aber auch Lupinen und Kichererbsen binden rund um ihre Wurzeln mehr Wasser als im übrigen Boden, um sich für trockenere Phasen zu rüsten. weiter ...
Schorf ist die bedeutendste Pilzkrankheit im Schweizer Apfelanbau. Mittels vorbeugender Maßnahmen und gezieltem Einsatz von Pflanzenschutzmitteln kann diese Pflanzenkrankheit unter Kontrolle gebracht werden. Als weiter ...
Schweine und Menschen ähneln sich stark in ihrer Anatomie und Physiologie. Daher werden Schweine bevorzugt als Modelle zur Erforschung von Krankheiten und zur Entwicklung von neuen Therapieansätzen verwendet. weiter ...
Das Institut für Strukturforschung und Planung in agrarischen Intensivgebieten der Universität Vechta richtet einen neuen Arbeitsbereich ein weiter ...
Oft haben Wildpflanzen ein bestimmtes Merkmal, das in einer Zuchtsorte fehlt. Bei entsprechenden Kreuzungen gelangen aber auch unerwünschte Merkmale der Wildpflanzen in die Nachkommen. weiter ...
Der Echte Mehltau ist ein trickreicher Krankheitserreger: Der Pilz kann Gerste so manipulieren, dass die Zellen des Getreides ihm nicht nur Einlass in die Pflanze gewähren, sondern den Krankheitserreger auch noch mit Nährstoffen versorgen. weiter ...
BMBF startet eine Förderinitiative mit Schwerpunkt Afrika zur Welternährung. Annette Schavan: "Deutschland muss hier international Verantwortung übernehmen" weiter ...
Sie stecken in Joghurts, Müslimischungen und Babymilchpulver – probiotische Bakterien sind als gesundheitsfördernde Zusätze im Lebensmittelregal auf dem Vormarsch. weiter ...
Das Wissenschaftszentrum Weihenstephan für Ernährung, Landnutzung und Umwelt der TU München (TUM) veranstaltet am 8. Juli 2011 den 10. Hochschultag. weiter ...
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