Donnerstag, 24.05.2012 | 16:13:19
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Landwirtschaft

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Land & Leute

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Schutz vor Rinder-Allergie: Arbeits- und Wohnbereich trennen

Landwirte und Klauenpfleger sind besonders häufig von einer Rinder-Allergie betroffen.
Bonn (agrar-PR) - Allergische Reaktionen auf sonst harmlose Ausscheidungen und Ausdünstungen von Rindern können zu schweren Atemwegserkrankungen führen. Oft bedeuten sie für die betroffenen Personen auch den Berufsausstieg. Wohn- und Arbeitsbereich in der Landwirtschaft sollten strikt getrennt sein, empfiehlt die Göttinger Arbeitsmedizinerin und Allergologin Dr. Astrid Heutelbeck, die für ihre Forschungsarbeit zu diesem Thema kürzlich mit dem E.W.Baader-Preis der Deutschen Gesellschaft für Arbeitsmedizin und Umweltmedizin ausgezeichnet wurde. Informationen über diese Allergie und Tipps zur Vorbeugung haben einige landwirtschaftliche Berufsschulen inzwischen auch in ihre Ausbildungspläne integriert. (aid) (Ende / agrar-presseportal.de)
Schlagworte
Rinder-Allergie | Allergologin | Allergie




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