Aktuelle Meldungen aus: 

Potsdam

Agrar-PR

Zu trocken, zu heiß, oder zu nass: Mehr lang anhaltende Wetterlagen im europäischen Sommer

06.12.2021 | 11:30:00 |

Umwelt

| Agrar-PR
Die globale Erwärmung macht es wahrscheinlicher, dass Wetterlagen in den Sommermonaten der Nord-Halbkugel länger anhalten, was dann zu mehr extremen Wetterereignissen führt. Dies zeigt eine neuartige Analyse von langjährigen Atmosphärendaten. Zu diesen Ereignissen gehören Hitzewellen, Dürreperioden und intensive Regenfälle. Vor allem in Europa, aber auch in Russland, haben die anhaltenden Wetterlagen in den letzten Jahrzehnten an Zahl und Stärke zugenommen. Dabei treten die Wetterextreme oft an verschiedenen Orten gleichzeitig auf. mehr...
Amt für Statistik Berlin-Brandenburg

Trotz guter Ernte weniger Kartoffeln in Brandenburg

In Brandenburg wurden 2021 auf 10.500 Hektar 365.700 Tonnen Kartoffeln gerodet. Das sind nach Informationen des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg fast 29.000 Tonnen weniger als im Vorjahr. mehr...
Agrar-PR

Mehr als ein Klimaministerium: Wie sich die Steuerung der deutschen Klimapolitik stärken lässt

30.11.2021 | 11:29:00 |

Umwelt

| Agrar-PR
Von der Sektorkopplung bis zum Wasserstoff, von der Umsetzung des Klimaschutzgesetzes bis hin zum europäischen Green Deal: Um Klimaneutralität zu erreichen, braucht es eine koordinierte und effektive Politiksteuerung über einzelne Ressorts hinweg. Klimapolitik ist eine Querschnittsaufgabe, denn von der Stromerzeugung über Industrie, Gebäude und Verkehr bis hin zur Landwirtschaft müssen alle Sektoren mit hohem Tempo treibhausgasneutral werden. Fachleute des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Kopernikus-Projekts Ariadne haben zentrale Probleme der staatlichen Steuerung deutscher Klimapolitik untersucht und Lösungsoptionen vorgelegt. Das Papier ging im Vorfeld der Veröffentlichung auch Verhandlern der Koalitionsgespräche zu. mehr...
Amt für Statistik Berlin-Brandenburg

140.000 Weihnachtssterne aus Brandenburger Betrieben

Acht Brandenburger Betriebe produzierten 2021 rund 140.000 Weihnachtssterne. Ihr Anteil an allen im Land Brandenburg produzierten Zimmerpflanzen betrug fast ein Viertel. mehr...
Agrar-PR

Studie: Billiger Grünstrom führt in ein Zeitalter der Elektrifizierung

25.11.2021 | 20:12:00 |

Energie

| Agrar-PR
Der rasante technische Fortschritt bei den Erneuerbaren Energien führt zu einer fundamentalen Umwälzung der globalen Energienutzung: Während Strom als bisher teuerster Energieträger nur 20% des Weltenergiebedarfs deckt, könnte Grünstrom bei konsequenter Klimapolitik langfristig drei Viertel der Energienutzung ausmachen. In Verbindung mit einem umfassenden CO2-Preis ließen sich damit die Treibhausgasemissionen so weit drücken, dass die Pariser Klimaziele erreicht würden. Gleichzeitig müsste man sich weniger auf umstrittene Technologien zur Kohlenstoffentnahme aus der Atmosphäre verlassen, so eine neue Studie. mehr...
Amt für Statistik Berlin-Brandenburg

Brandenburger Silomaisernte kratzt am Rekord von 2017

Im Jahr 2021 wurden 7,3 Millionen Tonnen Silomais eingefahren. Nach Informationen des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg ist das seit 1991 die zweithöchste Ernte, nur 2017 wurde mit 7,4 Tonnen mehr geerntet. mehr...
Agrar-PR

Wetter- und Klimaphänomene mit extremen Auswirkungen: Bessere Anpassung durch frühere Vorhersage

16.11.2021 | 11:40:00 |

Umwelt

| Agrar-PR
Die Vorhersage von Klimaphänomenen mit extremen Folgen kann durch einen neuen mathematischen Ansatz, der die Verbindungen und die Muster zwischen geografischen Standorten analysiert, erheblich verbessert werden. Das erklären Forschende in einer neuen Veröffentlichung. Dadurch können möglicherweise Tausende von Menschenleben gerettet und wirtschaftliche Verluste in Milliardenhöhe vermieden werden. Die Vorhersagen für Ereignisse wie El Niño, Monsun, Dürren oder extreme Regenfälle könnten erheblich früher erfolgen, je nach Art des Ereignisses einen Monat oder sogar ein Jahr im Voraus. Die neue Vorhersagemethode könnte somit ein Schlüssel für eine bessere Anpassung an die globale Klimakrise sein. mehr...
Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz

Antragsfrist für Ausgleich von ASP-bedingten Mehrkosten bis zum 01.12.2021 verlängert

Schweinehaltende Betriebe in ASP-Restriktionszonen, die den De-minimis-Rahmen noch nicht ausgeschöpft haben, können jetzt noch bis zum 01.12.2021 Anträge im Rahmen der „Richtlinie des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg für die Gewährung von Billigkeitsleistungen zum Ausgleich von ASP-bedingten zusätzlichen Veterinärkosten und Mehrkosten beim Transport von Schweinen sowie von Mehrkosten, die durch längere Transportwege für alternativ angebaute Feldfrüchte entstehen“ einreichen. mehr...
Agrar-PR

10 New Insigths in Climate Science

04.11.2021 | 12:34:00 |

Umwelt

| Agrar-PR
Today at COP26 in Glasgow, scientists presented the 2021 Ten New Insights in Climate Science to UNFCCC leader Patricia Espinosa. This is a joint initiative of Future Earth, the Earth League, and the World Climate Research Programme; the report was prepared by a consortium of 54 leading researchers from 21 countries, including scientists from the Potsdam Institute for Climate Impact Research. mehr...
Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg (MUGV)

2021 deutlich weniger Waldbrände als in den Vorjahren

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Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg (MUGV)

„Mutter des Waldes“ ist Baum des Jahres 2022: Brandenburgs Buche nötig für den Klimawandel, aber auch durch ihn bedroht

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Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz

Agrarminister Vogel stellt Ökoaktionsplan vor: „Region mit heimischen Öko-Erzeugnissen versorgen, regionale Wertschöpfung in Landwirtschaft und Verarbeitung stärken, Landwirtschaftsbeitrag zu Umwelt-, Klima- und Biodiversitätsschutz steigern“

Minister Axel Vogel hat heute geneinsam mit Sascha Philipp als Sprecher der Ökoanbauverbände und Elke Röder von der Terra Naturkost Handels KG den in einem breiten Beteiligungsprozess entstandenen Ökoaktionsplan für Brandenburg vorgestellt. Unter Federführung des Agrar- und Klimaschutzministeriums haben im letzten halben Jahr rund 50 Akteure aus Landwirtschaftsbetrieben, der Verarbeitungs- und Vermarktungsbranche, aus Verbänden, wissenschaftlichen und Bildungseinrichtungen, Verwaltung und der Bürgerschaft Maßnahmen in vier Handlungsfeldern erarbeitet. mehr...
Amt für Statistik Berlin-Brandenburg

Vergleichsweise geringer Düngereinsatz in Brandenburg

Von März 2019 bis Februar 2020 brachten Brandenburgs Landwirte gut 7 Millionen Kubikmeter (m³) flüssigen Wirtschaftsdünger (Gülle, Jauche oder flüssige Biogasgärreste) auf Acker- und Dauergrünland aus. mehr...
Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz

Agrarminister Vogel und EU-Generaldirektor Burtscher im Gespräch zur Unterstützung für Betriebe in den ASP-Gebieten

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Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz

Online-Konsultation im Genehmigungsverfahren für die Tesla Fahrzeugfabrik in Grünheide (Mark) wird wiederholt

– Das Landesamt für Umwelt (LfU) hat entschieden, dass aus Gründen der Rechtssicherheit die Online-Konsultation im immissionsschutzrechtlichen Genehmigungsverfahren für die Fahrzeugfabrik von Tesla wiederholt wird. Die Bekanntmachung für den Start der Online-Konsultation wird am 25. Oktober erfolgen. Die Konsultation startet dann am 2. November. mehr...
Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz

Handysammlung zum internationalen E-Waste-Day – Umwelt- und Verbraucherschutzministerium rufen zur Beteiligung auf

Der heutige internationale E-Waste-Day (Elektroschrott) weist auf das Recycling von Elektrogeräte und damit auf einen bewussteren Umgang mit Ressourcen hin. Das Brandenburger Umweltministerium und das Verbraucherschutzministerium starten deshalb in Kooperation mit der Deutschen Umwelthilfe (DUH) eine Sammelaktion für alte Handys und Smartphones. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden aufgerufen, alte Geräte für eine Wiederverwendung oder ein umweltfreundliches Recycling in den Wertstoffkreislauf zurückzugeben. mehr...
Agrar-PR

So geht Klimaneutralität 2045 – Was der erste Modellvergleich für Deutschland zeigt

11.10.2021 | 11:31:00 |

Umwelt

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Um Deutschland in weniger als 25 Jahren klimaneutral zu machen, muss die nächste Bundesregierung sehr schnell sehr viel auf den Weg bringen. Das zeigt der Ariadne-Szenarienreport, der Transformationspfade zur Klimaneutralität 2045 erstmals im Modellvergleich ausbuchstabiert. Die Studie von mehr als 50 Forschenden aus mehr als 10 Instituten belegt: Die Stromerzeugung aus Wind und Sonne müsste bis 2030 etwa 50 % größer sein, als bislang angepeilt. Der Ausstieg aus der zunehmend unwirtschaftlichen Kohle würde auf einem Kurs zur Klimaneutralität bereits um 2030 erfolgen. Erhebliche zusätzliche Kraftanstrengungen sind notwendig, um die Sektorziele für Industrie, Gebäude und Verkehr zu erreichen. mehr...
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PIK und RWI schlagen Sozialausgleich der CO2-Bepreisung vor: zuerst über die Stromabgaben, später als Pro-Kopf-Auszahlung

11.10.2021 | 11:25:00 |

Energie

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Die CO2-Bepreisung ist eine hocheffektive Maßnahme im Kampf gegen den Klimawandel. Allerdings muss die Bepreisung ergänzt werden durch einen breit angelegten Ausgleichsmechanismus, damit sie einkommensschwache Haushalte nicht überproportional belastet. Die beste Lösung wäre hierfür, mit den Einnahmen aus der CO2-Bepreisung zunächst die Steuern und Abgaben auf Strom zu reduzieren. Hierfürplädieren das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) auf Basis einer neuen Analyse. mehr...
Agrar-PR

Fitness-Tracker und -Apps: Geht es auch ohne zentrale Datensammlung?

08.10.2021 | 11:40:00 |

Verbraucher

| Agrar-PR
Wie können Daten von Fitness-Armbändern, Smartphones und anderen intelligenten Geräten im Alltag genutzt werden, um gesund zu bleiben oder zu werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich ein kostenloser Onlinekurs des Hasso-Plattner-Instituts (HPI), der am 13. Oktober startet. mehr...
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Beispielloser Anstieg von Hitzerekorden und Extremregen in Beobachtungsdaten

07.10.2021 | 11:49:00 |

Umwelt

| Agrar-PR
Die Häufigkeit monatlicher Hitzerekorde hat in den letzten zehn Jahren um das 90-fache zugenommen, im Vergleich zu 1951-1980. Das haben Forschende in Beobachtungsdaten festgestellt. Die monatlichen so genannten 3-Sigma-Ereignisse – Hitzewellen, die stark von dem abweichen, was in einer bestimmten Region normal ist – betreffen inzwischen im Durchschnitt etwa 9 Prozent der gesamten Landfläche. Auch Regenextreme haben zugenommen; im Durchschnitt kann einer von vier rekordhohen Tagesniederschlägen im letzten Jahrzehnt auf den Klimawandel zurückgeführt werden. Schon heute sind Extremereignisse, die mit dem vom Menschen verursachten Klimawandel zusammenhängen, auf einem noch nie dagewesenen Niveau, erklären die Forschenden. Und sie erwarten eine weitere Zunahme. mehr...
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