08.02.2017 | 00:00:00 | ID: 23650 | Ressort: Energie | Erneuerbare Energien

Solaranlagen in der Landwirtschaft

Stuttgart (agrar-PR) - Die Solartechnik bietet viele Vorteile, besonders auf Landwirtschaftlichen Betrieben. Wer die Äcker oder Scheunendächer mit Solaranlagen bedeckt, kann bis zu 6 Prozent Rendite einfahren. Das ist der Grund, das immer mehrLandwirte ihre Agrarflächen mit Solaranlagen bepflastern. Eine breite Auswahl an Kabelverschraubungen und Solaranlagen Zubehör kann man bei RsT.eu finden.

Der Bau von Solaranlagen eignet sich auf Landwirtschaftlichen Betrieben besonders gut. Grund dafür sind die vielen Felder, die nicht mehr als landwirtschaftliche Nutzfläche dienen sowie die großen Dächer von Ställen und Scheunen, die sehr viel Potential zu Nutzung der Sonnenkraft bieten. Die Solaranlagen können dann als zweites Standbein der Landwirte dienen. Die Höhe der Einnahme fällt unterschiedlich aus und ist abhängig vom Standort und Größe der Anlage. Landwirte profitieren von den Kostenvorteilen, die durch größere Solaranlage gegeben sind. Landwirte verfügen über größere Flächen als Personen, die im Besitz eines Einfamilienhauses sind. Außerdem stehen zahlreiche Förderungsmöglichkeiten zur Verfügung. Ein weiterer Vorteil der Solarlangen auf landwirtschaftlichen Betrieben, sind die wenigen Verschattunen der umliegenden Häuser. Außerdem ermöglichen spezielle Produkte durch ihre Ammoniakresistenz auch den Einsatz in der Nutztierhaltung. Eine Solaranlage gilt als eine sehr sichere Investition. Denn jeder Lichtstrahl sorgt für sichere Einnahmen über 20 Jahre, unabhängig von der wirtschaftlichen Entwicklung, und trägt zusätzlich einen wichtigen Beitrag zur Natur.

Vergleich mit der Alternative eines Biomassekraftwerks

Eine Alternative zur Solaranlage bietet der Anbau von Mais zur Energiegewinnung aus Biomasse. Sicherlich bietet diese Energiegewinnungsmethode auch einige Vorteile. Wir wollen Ihnen aber zunächst  zwei ausschlaggebende Vorteile des Einsatzes einer Solaranlage gegenüber dem Anbau von Mais für als Biomassepflanze nennen. Zunächst ist ein großer Vorteil, dass die Solaranlagen nicht notwendigerweise auf ein Feld das bislang zur Nahrungsmittelherstellung genutzt wurde gebaut werden müssen. Es kann auch auf einem Dach platziert werden, sodass das Feld weiterhin zur Nahrungsherstellung genutzt werden und zusätzlich das eh ungenutzte Dach zur Energieherstellung verwendet werden kann.  Zweitens ist der Flächenverbrauch bei einer Solaranlage geringer. Dies ist selbst dann der Fall, wenn Flächen genutzt werden, die bislang als landwirtschaftliche Anbaufläche genutzt wurde. Denn es werden nur weniger als 10 Prozent der Fläche benötigt um Strom zu erzeugen.

Fazit

Die Solaranlage bietet eine gute Ergänzung für landwirtschaftliche Betriebe. Sie ermöglicht eine Stromherstellung ohne eine Einschränkung in der Nahrungsherstellung zu verursachen. Trotz der relativ hohen Anfangsinvestition ermöglicht die Solaranlage eine Gewinnsteigerung durch eine gute Rendite. Außerdem erleichtern Förderungsproramme den Einstieg in die Solarenergie, sodass die Anfangsinvestition auch mit geringerem Einstiegskapital möglich ist.
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