05.05.2022 | 12:04:00 | ID: 33035 | Ressort: Gartenbau | Markt & Trends

Eigene Ernte in unsicheren Zeiten - Für die gärtnerische Selbstermächtigung!

Bischoffen-Oberweidbach (agrar-PR) - Das aktuelle Weltgeschehen und vorhergesagte klimatische Veränderungen schüren Pessimismus in der Gesellschaft. Sogenannte Prepper bereiten sich mit Übungen und Vorratshaltung auf Krisenszenarien vor. Die Preise für Benzin, Öl und Gas, Futtermittel oder Baustoffe steigen. Auch die Lebensmittel im Supermarkt kennen günstigere Zeiten. Gartenexperte Bio Green rät all jenen, die Autarkie zurückgewinnen und sich von den Marktpreisen lösen möchten: Baut Gemüse selber an und avanciert zu Selbstversorgern!
Gärtnern macht glücklich

Gewachsen aus eigener Hände Arbeit schmecken Gemüse, Obst und Kräuter doppelt lecker. In der Erde wühlen, Samen beim Keimen oder Insekten bei der Bestäubung beobachten und Erntefreuden erleben – das und vieles mehr lieben Menschen am Gärtnern. Die Möglichkeiten, Pflanzen selbst zu Hause anzubauen, hängen von den Gegebenheiten vor Ort ab. Land- und Stadtbewohnende verfügen dabei über unterschiedliche Ressourcen. Auf dem Dorf herrscht meist kein Platzproblem, wodurch der eigene Anbau von Kartoffeln und Spargel, ja sogar die Hühnerhaltung zunimmt. Und trotzdem brauchen Stadtfans nicht aufs Land umzusiedeln: Kompakte Gemüsebeete, Kübel oder hohe Pflanzzelte passen auf jeden Balkon. Darin gedeihen Salate, Erdbeeren, Gurken, Tomaten, Radieschen, Chilis, Paprikas und vieles mehr. Wer sich als Stadtmensch gärtnerisch auf größerer Fläche austoben will, pachtet in Wohnnähe eine Parzelle im Schrebergarten-Verein.

Wie damals bei Oma

Früchte reif zu genießen, gelingt nur in und kurz nach der jeweiligen Erntesaison. Daher ergibt es Sinn, das Übermaß an Gemüse und Obst für karge Monate einzukochen, einzumachen oder einzulegen. Von Pesto und Marmeladen über Bohnen und Gewürzgurken bis Birnenkompott – die Auswahl ist groß. Dabei entscheidet die Konservierungsmethode über die Haltbarkeitsdauer. In jedem Fall sollten frische und hochwertige Lebensmittel ohne Druckstellen gewaschen und geputzt Verwendung finden. Beschriftet mit Datum und gelagert an dunklen, kühlen Plätzen, vergrößert sich schnell die Menge an leckeren Vorräten. So profitieren Selbstversorger*innen auch nach der Vegetationsphase von ihren Ernteerfolgen.

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