23.09.2016 | 20:30:00 | ID: 22947 | Ressort: Landwirtschaft | Agrarpolitik

Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch MdL besucht Fördergemeinschaft für Qualitätsprodukte aus Baden-Württemberg

Stuttgart (agrar-PR) - Gurr-Hirsch: „Das Genießerland Baden-Württemberg hat viele starke Lebensmittelerzeuger und -produzenten“

Auf Einladung der Fördergemeinschaft für Qualitätsprodukte aus Baden-Württemberg e.V. (FBW) traf sich Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch MdL mit dem Vorstand der FBW und besichtigte den Produktionsbetrieb der Firma Bürger in Crailsheim.

„Baden-Württemberg hat starke Unternehmen in der Land- und Lebensmittelwirtschaft – dies sehen wir heute hier in Crailsheim eindrucksvoll. Die Fördergemeinschaft für Qualitätsprodukte aus Baden-Württemberg (FBW) unterstützt ihre Unternehmen durch gemeinsame Vermarktungsaktivitäten und fördert so deren Wettbewerbsfähigkeit. Die in der FBW zusammengeschlossenen kleinen und mittleren Unternehmen sind nicht nur beeindrucke Aushängeschilder für das Genießerland Baden-Württemberg, sie sind auch wichtige Arbeitgeber und Ausbildungsbetriebe gerade im Ländlichen Raum“, sagte die Staatssekretärin im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Friedlinde Gurr-Hirsch MdL, am Freitag (23. September) in Crailsheim (Schwäbisch Hall) beim Treffen mit dem FBW-Vorstand.

„In Baden-Württemberg ist es uns gemeinsam gelungen, das Gemeinschaftsmarketing für unsere Lebensmittelwirtschaft aufzubauen, zu stärken und weiter zu entwickeln“, betonte die Staatssekretärin. Für eine erfolgreiche Vermarktung stelle das Land das Qualitätszeichen Baden-Württemberg und das Biozeichen Baden-Württemberg zur Verfügung. Die EU-Kommission habe erst im Sommer die Fortsetzung der baden-württembergischen Absatzförderung für das Qualitätszeichen Baden-Württemberg (QZBW) und das Bio-Zeichen Baden-Württemberg sowie für die EU-weit geschützten Spezialitäten aus Baden-Württemberg wie Schwäbische Maultaschen, Tettnanger Hopfen und Allgäuer Bergkäse genehmigt. „Unsere Qualitätsprogramme unterstützen eine konsequente Ausrichtung von Erzeugung und Vermarktung auf qualitativ hochwertige Produkte. Gleichzeitig werden Kooperationen und enge Zusammenarbeit zwischen Erzeugerinnen und Erzeugern, Verarbeiterinnen und Verarbeitern sowie Vermarkterinnen und Vermarktern gestärkt. Die Genehmigung aus Brüssel ist ein klares Signal für unsere Qualitätsregelungen und eine regionale Wertschöpfung“, sagte Gurr-Hirsch.

Hintergrundinformationen:

Die Fördergemeinschaft für Qualitätsprodukte aus Baden-Württemberg e.V. (FBW) ist ein freiwilliger Zusammenschluss von derzeit rund 80 kleinere und mittlere Unternehmen der baden-württembergischen Ernährungswirtschaft als eingetragener Verein. Bei den Mitgliedern handelt es sich durchweg um bekannte Herstellermarken. Die FBW unterstützt seit ihrer Gründung 1983 durch innovatives Gemeinschaftsmarketing mit eigenständiger Profilierung die erfolgreiche Vermarktung der gesamten Lebensmittelpalette aus Baden-Württemberg. Sie ist hervorgegangen aus einer seit 1975 bestehenden Arbeitsgemeinschaft, die mit dem Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg eng zusammenarbeitet. Informationen sind unter www.gemeinschaftsmarketing-bw.de/hersteller-aus-bw/fbw/ abrufbar.

Informationen rund um die Themen Regionalität, Landwirtschaft sowie Essen und Trinken sind auf der Internetseite des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg unter www.mlr-bw.de abrufbar.

Informationen sind unter www.gemeinschaftsmarketing-bw.de abrufbar. Dort sind die Siegel der einzelnen Qualitätskennzeichen zu sehen und kurz erläutert.

 

Stefanie Paprotka, M.A.

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