23.03.2022 | 14:51:00 | ID: 32656 | Ressort: Landwirtschaft | Agrarpolitik

Zusammenbruch des globalen Nahrungssystems droht

Berlin (agrar-PR) - „Durch den Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine droht ein Zusammenbruch des globalen Nahrungssystems. Die Preise an den Lebensmittelmärkten sind auf einem Allzeithoch. Für uns, für die reichen westlichen Länder, wird dadurch vieles teurer. Die ärmsten 45 Länder der Erde hingegen bekommen kaum noch etwas ab. Der weltweite Hunger verschärft sich schon jetzt Tag für Tag, es droht eine globale Hungerkatastrophe. Die niedersächsischen Landwirte sind in der Lage, eine Optimierung der Erträge mit den Anforderungen des Naturschutzes zu verbinden – man muss sie nur lassen. Wir müssen dazu alle Möglichkeiten prüfen und nutzen. Die Vorschrift einer Mangelernährung von Ackerkulturen ist in dieser Situation nicht mehr akzeptabel, bei den aktuellen Düngerpreisen ist andererseits eine Überdüngung gar nicht möglich. Wir können aus Niedersachsen heraus nicht die Welt retten, aber es ist unsere verdammte Pflicht, unseren Beitrag zu leisten.“

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