07.10.2022 | 11:33:00 | ID: 34267 | Ressort: Landwirtschaft | Agrarwirtschaft

NRW: Absatzwert von Hundefutter hat sich 2021 um 40,7 Millionen Euro erhöht

Düsseldorf (agrar-PR) - Der durchschnittliche Produktionswert je Kilogramm Hundefutter war 2021 mit 1,79 Euro um etwa neun Cent (+5,5 Prozent) höher als ein Jahr zuvor.
In Nordrhein-Westfalen wurden im Jahr 2021 in 18 Betrieben 231 800 Tonnen Hundefutter industriell hergestellt. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt anlässlich des „Internationalen Welthundetages” am 10. Oktober 2022 mitteilt, waren das 5,1 Prozent oder 11.300 Tonnen mehr als ein Jahr zuvor; gegenüber 2019 stieg die Menge um 24 500 Tonnen (+11,8 Prozent) an. 39,8 Prozent der nordrhein-westfälischen Hundefutterproduktion kam aus Betrieben des Regierungsbezirkes Detmold.

Der Absatzwert des produzierten Hundefutters belief sich im Jahr 2021 auf 416 Millionen Euro, das waren 40,7 Millionen Euro mehr als 2020 (+10,9 Prozent). Im Vergleich zum Jahr 2019 (damals: 333 Millionen Euro) hat sich der Absatzwert um 82,6 Millionen Euro bzw. 24,8 Prozent erhöht; verglichen mit 2011 lag der Anstieg sogar bei 250 Millionen Euro bzw. einem Zuwachs von 150,7 Prozent. Der durchschnittliche Produktionswert je Kilogramm Hundefutter war 2021 mit 1,79 Euro um etwa neun Cent (+5,5 Prozent) höher als ein Jahr zuvor und um 81 Cent (+82,6 Prozent) höher als zehn Jahre zuvor.

Wie das statistische Landesamt weiter mitteilt, wurden 2021 bundesweit 1,14 Millionen Tonnen (+5,8 Prozent gegenüber 2020) Hundefutter mit einem Absatzwert von 1,8 Milliarden Euro (+12,9 Prozent) produziert. Ein Fünftel (20,4 Prozent) des Hundefutters wurde in nordrhein-westfälischen Betrieben hergestellt.

Im ersten Halbjahr 2022 produzierten nordrhein-westfälische Betriebe nach vorläufigen Ergebnissen 123.700 Tonnen (+9,8 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum) Hundefutter im Wert von 234 Millionen Euro (+17,8 Prozent). Der durchschnittliche Absatzwert pro Kilo Hundefutter stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 7,3 Prozent auf 1,89 Euro.

Die Angaben beziehen sich auf Betriebe von Unternehmen mit im Allgemeinen zehn oder mehr Beschäftigten.
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