16.09.2009 | 15:00:00 | ID: 3417 | Ressort: Landwirtschaft | Agritechnica

Zur Kasse bitte - Wer zahlt den Züchtungsfortschritt?

Hannover (agrar-PR) - Saatgutkongress am 11. November 2009 auf der Agritechnica in Hannover

Die Pflanzenzüchtung in Deutschland ist innovativ - zum Nutzen aller. Die neuen Sorten sind ein Motor des landwirtschaftlichen Fortschritts: Verarbeiter und Verbraucher stellen immer neue Ansprüche. Außerdem ist wachsende Widerstandskraft gegen neue Krankheiten und neue Schädlinge gefordert - und wird erreicht. Die deutschen Pflanzenzüchter sind für die öffentlich finanzierte Wissenschaft zugleich Partner und Konkurrent um Fördermittel. Im Sinne hoch innovativer Pflanzenforschung arbeiten sie eng zusammen. Den Nutzen daraus ziehen Landwirte, Verarbeiter und Verbraucher - nicht nur in Deutschland.

Wie kann die Finanzierung dauerhaft gelingen?
Auf dem Saatgutkongress, den die ‚agrarzeitung’ des Deutschen Fachverlages in Zusammenarbeit mit der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) am 11. November 2009 auf der Agritechnica in Hannover durchführt, wird Prof. Chris-Carolin Schön, Züchtungsforscherin an der TU München, die volkswirtschaftliche und gesellschaftliche Bedeutung der Pflanzenzüchtung skizzieren. Für die private deutsche Saatgutwirtschaft sprechen zwei Vertreter mittelständischer Unternehmen. Thomas Blumtritt von der KWS Lochow GmbH beleuchtet die Leistungsfähigkeit der deutschen Saatgutwirtschaft und leitet Forderungen für eine gerechte Entlohnung der verschiedenen Stufen ab. Wolf von Rhade von der German Seed Alliance stellt Konzepte vor, wie sich mittelständische deutsche Züchter im internationalen Wettbewerb behaupten. Im Einzelnen ist folgendes Programm vorgesehen:
 
Mittwoch, 11. November 2009, ab 10.00 Uhr
 
Begrüßung und Einführung
Dietrich Holler, Chefredakteur ‚agrarzeitung’, Frankfurt am Main
 
Fortschritt geht alle an - Züchtungsforschung als öffentliche Aufgabe

Prof. Chris-Carolin Schön, TU München

Privat und effizient - Kosten im Griff?
Thomas Blumtritt, KWS Lochow, Bergen
Blick nach Osteuropa - Geht die Saat auf?
Wolf von Rhade, German Seed Alliance
Diskussion: Wer zahlt den Züchtungsfortschritt?
Moderation: Dietrich Holler, Chefredakteur ‚agrarzeitung
 
Der Saatgutkongress findet im Convention Center (CC), Saal 1 A, statt und beginnt um 10.00 Uhr. Die Eintrittskarte zur Agritechnica 2009 berechtigt zur Teilnahme am Saatgutkongress. Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen erwünscht.
 
Interessenten wenden sich an die ‚agrarzeitung’, Deutscher Fachverlag GmbH, 60264 Frankfurt am Main, Tel. 069/7595-1262, Fax: 069/7595-1580 oder E-Mail:
helga.knauf@dfv.de. Informationen zum Saatgutkongress sind auch im Internet erhältlich: www.agrarzeitung.de oder http://www.agritechnica.com/saatgutkongress.html

 

Pressekontakt
Herr Friedrich W. Rach
Telefon: 069-24788-202
Fax: 069-24 788-112
E-Mail: f.rach@DLG.org
Pressemeldung Download: 
Agritechnica
Agritechnica
Messegelände
30521 Hannover
Deutschland
Telefon:  +49  0511  89-0
Web:  www.agritechnica.com
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