07.05.2009 | 00:00:00 | ID: 486 | Ressort: Landwirtschaft | Pflanze

Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch MdL: "Dank sonniger Lagen und fruchtbarer Böden ist Baden-Württemberg ein Erdbeerparadies"

Stuttgart (agrar-PR) - Eröffnung der Erdbeersaison 2009 in Oberkirch-Zusenhofen / Beerige Vielfalt im Genießerland Baden-Württemberg
"Mit dem Motto 'Erdbeeren aus Baden-Württemberg haben Saison – süße Früchte mit großem Geschmack' sollen die Verbraucher auf geschmackliche und qualitative Vorzüge der roten Früchte aus heimischer Produktion aufmerksam gemacht werden", sagte die Staatssekretärin im baden-württembergischen Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum, Friedlinde Gurr-Hirsch MdL, am Donnerstag (7. Mai) bei der Eröffnung der Erdbeersaison 2009 auf dem Betrieb Franz-Josef Müller in Oberkirch-Zusenhofen (Ortenaukreis).

Baden-Württemberg ist, als eines der deutschen Hauptanbaugebiete für Erdbeeren, ein 'Erdbeerparadies'. So werden im Land rund 3.000 Hektar Erdbeeren, vorwiegend entlang des Rheins, angebaut. Neben idealen klimatischen Bedingungen gibt es eine Vielzahl an Fachleuten mit Erfahrung und Know-How, die auf den Anbau und die Vermarktung spezialisiert sind.

"Heimische Erdbeeren sehen nicht nur gut aus, sie sind auch gesund. Die Erdbeere ist Vitaminspender, Schlankmacher und Wellness-Frucht. Die rote Beere hat also eine Menge zu bieten und ein jährlicher Verzehr von knapp drei Kilogramm pro Person spricht für sich", erklärte die Staatssekretärin. So enthielten Erdbeeren mehr Vitamin C als Zitronen oder Orangen. Die Vitamine blieben aber nur in hohem Umfang erhalten, wenn Transportweg und Lagerung kurz seien. "Deshalb sollte man Erdbeeren nur essen, wenn sie Saison haben, da ein langer Transport der Qualität und der Umwelt schadet", erläuterte Gurr-Hirsch. Hochwertige Produkte könne man auch am Qualitätszeichen Baden-Württemberg erkennen.

Von den rund 3.000 Hektar Anbaufläche in Baden-Württemberg sind im vergangenen Jahr auf 652 Hektar Erdbeeren nach den Richtlinien des Qualitätszeichens Baden-Württemberg angebaut worden. Die unter dem Qualitätszeichen vermarktete Menge betrug 7.215 Tonnen.

"Beeren bereichern den Speiseplan im Frühsommer. Gerade jetzt gilt es die beerige Vielfalt des Landes zu entdecken", ergänzte Gurr-Hirsch und verwies auf andere heimische Beeren wie Himbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren oder Heidelbeeren.
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