Alle Pressemeldungen zum Thema: 

ASP

Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern

ASP- Restriktionen um Lalendorf vorzeitig aufgehoben

Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschaftsministerium hat nach hartnäckigen und konsequenten Verhandlungen mit der EU-Kommission in Brüssel erwirkt, dass die Restriktionen rund um den ASP-Ausbruchsbetrieb in Lalendorf im Landkreis Rostock zum 15. Januar 2022 aufgehoben werden können. Das ist einen Monat früher als in einem EU-Durchführungsbeschluss ursprünglich festgelegt. Mit der Aufhebung der Sperrzone gilt das Gebiet um Lalendorf wieder als frei von ASP und schweinehaltende Betriebe in diesem Gebiet können ihre Tiere wieder uneingeschränkt verbringen und vermarkten. mehr...
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)

Rote Liste einheimischer Nutztierrassen 2021 veröffentlicht – ASP bedroht Bestände gefährdeter Schweinerassen

56 der 80 einheimischen Nutztierrassen von Pferd, Rind, Schwein, Schaf und Ziege sind als gefährdet eingestuft. Dies geht aus der Roten Liste gefährdeter Nutztierrassen 2021 hervor, die die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) jetzt veröffentlichte. Erfolge konnten beim Erhalt des Leicoma-Schweins sowie bei sieben Hühnerrassen, der Rouenente und der Bayerischen Landgans verzeichnet werden. mehr...
Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg (MUGV)

Land zahlte rund 1,4 Millionen Euro Erlegungsprämie für Wildschweine im Jagdjahr 2020/2021

Zum Ende des Jagdjahres 2020/21 ist die landesweite allgemeine Erlegungsprämie für Schwarzwild ausgelaufen. In den drei Jahren ihrer Gültigkeit zahlte das Land Brandenburg insgesamt 3,3 Millionen Euro an die antragstellenden Jägerinnen und Jäger aus. mehr...
Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz

Zur Erfüllung der Abschusspläne: Oberste Jagdbehörde verlängert Jagdzeit auf Schalenwild in den ASP-Gebieten bis 31.01.2022

Aufgrund des Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest (ASP) im September 2020 und deren weitere Verbreitung im Laufe des Jahres 2021 herrschte in vielen Jagdbezirken in den östlichen und südöstlichen Landkreisen Brandenburgs ein generelles Jagdverbot beziehungsweise ein Verbot von Drückjagden. Die Abschusspläne konnten daher in den betroffenen Gebieten oftmals nicht erfüllt werden. Die oberste Jagdbehörde verlängert daher die Jagdzeit auf Schalenwild durch Allgemeinverfügung in den Restriktionszonen der Afrikanischen Schweinepest um zwei Wochen. mehr...
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

Özdemir: Kampf gegen die Afrikanische Schweinepest ist ein Kraftakt

Bundeslandwirtschaftsminister lädt Landesministerien der von ASP betroffenen Bundesländer zum Austausch ein mehr...
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

Bund und Länder: Schulterschluss im Kampf gegen Afrikanische Schweinepest

Schaltkonferenz des Zentralen Krisenstabes – Expertenteam der EU lobt Bekämpfungsmaßnahmen in Deutschland mehr...
Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz

Landwirtschaftsministerium unterstützt Jägerschaft bei der Wildvermarktung und der ASP-Prävention

Die weitere Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) wird durch eine verstärkte Bejagung der Wildschweine verhindert. Dafür braucht es zusätzliche Kühlkapazitäten, in denen die erlegten Tiere bis zur Vermarktung hygienisch gelagert werden können. Das Landwirtschaftsministerium fördert auf Antrag des Landesjagdverbandes die Anschaffung von sieben zusätzlichen Kühlcontainern mit 188.000 Euro aus der Jagdabgabe. Für nicht verwertbare Wildschweine besteht zudem die Möglichkeit, eine Abgabeprämie in Anspruch zu nehmen. Ein zusätzlicher Abrechnungstermin mit dem früheren Stichtag 30. September 2021 wird eingerichtet. mehr...
Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern

Afrikanische Schweinepest: Hygieneregeln für die Jagd

Nach dem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) im Wildschweinbestand bei Marnitz (LK Ludwigslust-Parchim) wenden sich Minister für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt, Dr. Till Backhaus, und der Präsident des Landesjagdverbandes, Dr. Volker Böhning, mit wichtigen Hygieneregeln für die Jagd außerhalb der Restriktionsgebiete an die Jägerinnen und Jäger im Land. Dafür haben das Land und der Verband gemeinsam ein Merkblatt (siehe Anhang) erarbeitet, das nun kurzfristig an die Jägerschaft verteilt und auf der Homepage des Ministeriums veröffentlicht wird. mehr...
Agrar-PR

Biosicherheit bei der Jagd einhalten

29.11.2021 | 11:33:00 |

Landwirtschaft

| Agrar-PR
ASP-Prävention: DJV bittet Jäger bundesweit, strenge Hygienemaßnahmen einzuhalten. Jagdreisen in betroffene Regionen sollten ausbleiben. 7-Punkte-Katalog enthält wichtige Hinweise. mehr...
Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein

Erster Fall der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei einem Wildschwein in Mecklenburg-Vorpommern: Landwirtschaftsminister Albrecht mahnt Jägerinnen und Jäger im Land zu besonderer Vorsicht bei der Jagd

Landwirtschaftsminister Jan Philipp Albrecht hat vor dem Hintergrund des ersten bestätigten Falles der Afrikanischen Schweinepest (ASP) bei einem Wildschwein in Mecklenburg-Vorpommern Jägerinnen und Jäger aus Schleswig-Holstein zu besonderer Vorsicht bei der Jagd aufgerufen. „Der Fall ist auch für Schleswig-Holstein Anlass zu großer Besorgnis, da nun ein unmittelbar benachbartes Bundesland betroffen ist“ sagte Albrecht. Nicht nur Schweinehalter seien aufgerufen, die Biosicherheitsmaßnahmen strikt einzuhalten. Dies gelte insbesondere auch im Rahmen der derzeit stattfindenden Gesellschaftsjagden. „Um einen Seucheneintrag nach Schleswig-Holstein zu verhindern, sind alle Jägerinnen und Jäger gefragt, äußerst verantwortungsvoll mit dem Thema umzugehen“, so Albrecht. mehr...
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

Friedrich-Loeffler-Institut bestätigt: Fall von Afrikanischer Schweinepest bei Wildschein in Mecklenburg-Vorpommern

Fundort liegt im Landkreis Ludwigslust-Parchim mehr...
Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern

Kein ASP-Geschehen rund um den Ausbruchsbetrieb bei Güstrow

In Mecklenburg-Vorpommern gibt es keine Hinweise auf ein aktives ASP-Geschehen in der Wildschweinpopulation rund um den von ASP betroffenen Betrieb im Landkreis Rostock. Das ist das Ergebnis von einer intensiven Suche am Wochenende in diesem Gebiet, bei denen Suchhunde und eine mit Spezialtechnik ausgestattete Drohne zum Einsatz kamen. mehr...
Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern

Jagdausübungsberechtigte erhalten im ASP-Restriktionsgebiet finanzielle Unterstützung

Der Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in einem Schweinemastbetrieb im Landkreis Rostock hat auch Auswirkungen auf die Jagd in der Region. Schwarzwild, das im Umkreis von 10 Kilometern um den Ausbruchsbetrieb erlegt wird, darf nicht verwertet werden. Die Stücke müssen auf das Virus untersucht und anschließend entsorgt werden. Da in den kommenden Wochen in dem Restriktionsgebiet mehrere Jagden geplant sind, hat das Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt geregelt, dass die Jagdausübungsberechtigten entsprechend entschädigt werden. Agrarminister Dr. Till Backhaus hofft, dass die Maßnahme dazu beiträgt, die Jagden wie geplant durchzuführen. mehr...
Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern

Backhaus: Schlachthöfe lassen Schweinehalter nicht im Stich

ie Schweinehalter in Mecklenburg-Vorpommern können trotz des Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest in einem Hausschweinebestand mit rund 4.000 Mastschweinen in Lalendorf bei Güstrow auf die Unterstützung der großen Schlachtbetriebe in Perleberg (Brandenburg), Weißenfels (Sachsen-Anhalt) und Kellinghusen (Schleswig-Holstein) zählen. mehr...
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest – Erklärung des Parlamentarischen Staatssekretärs Uwe Feiler zu Behauptungen von Minister Dr. Till Backhaus

Zu den Aussagen des Landwirtschaftsministers von Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Till Backhaus, die Bundesregierung würde zu wenig zur Bekämpfung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) tun, erklärt Uwe Feiler, eigens eingesetzter Beauftragter für die ASP bei der Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft: mehr...
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

Klöckner: Forstkompetenz gehört in der Hand der Mitgliedstaaten

Agrarministerinnen und Agrarminister tagen am Montag in Brüssel – Ratsschlussfolgerungen zur EU-Waldstrategie 2030 sollen beschlossen werden mehr...
Agrar-PR

Konsumenten wenden sich von Fleisch ab

08.11.2021 | 11:46:00 |

Ernährung

| Agrar-PR
Der Fleischverbrauch in Nordamerika, Europa und den deutschsprachigen Ländern ist auf einem Rekordhoch. Doch veranlasst durch ein erhöhtes Gesundheits- und Umweltbewusstsein, wenden sich Konsumenten zunehmend Fleischalternativen zu. Schon 25% der Bevölkerung greifen Woche für Woche zu unterschiedlichen Fleischersatzprodukten. mehr...
Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz

Antragsfrist für Ausgleich von ASP-bedingten Mehrkosten bis zum 01.12.2021 verlängert

Schweinehaltende Betriebe in ASP-Restriktionszonen, die den De-minimis-Rahmen noch nicht ausgeschöpft haben, können jetzt noch bis zum 01.12.2021 Anträge im Rahmen der „Richtlinie des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz des Landes Brandenburg für die Gewährung von Billigkeitsleistungen zum Ausgleich von ASP-bedingten zusätzlichen Veterinärkosten und Mehrkosten beim Transport von Schweinen sowie von Mehrkosten, die durch längere Transportwege für alternativ angebaute Feldfrüchte entstehen“ einreichen. mehr...
Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz

Agrarminister Vogel und EU-Generaldirektor Burtscher im Gespräch zur Unterstützung für Betriebe in den ASP-Gebieten

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Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern

Bau des zweiten ASP-Zaunes wird fortgesetzt

Am kommenden Montag, den 25. Oktober 2021, werden die Bauarbeiten am zweiten ASP-Zaun entlang der deutsch-polnischen Grenze in einem Abstand von ca. 500 Metern parallel zum ersten Zaun fortgesetzt. Im August hatten Mitarbeiter des Forstamts Rothemühl mit dem Aufstellen des ersten Teilstücks südlich der A 11 begonnen. Nun wird der Zaunbau mit einem rund 17 Kilometer langen Teilabschnitt – von der BAB11 bis etwa an die B104 (Grenzübergang Linken) – weitergeführt. Landwirtschaftliche sowie öffentliche Zuwegungen bleiben durch den Einbau entsprechender Tore oder Gitterroste weiterhin passierbar. mehr...
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