Alle Pressemeldungen zum Thema: 

Bauernproteste

Nitratgehalte im Grundwasser (c) proplanta

Nitratbelastung im Grundwasser: Ein Viertel der Messstellen überschreiten 2020 den EU-Grenzwert

28.12.2021 | 15:48:00 |

Landwirtschaft

| Proplanta GmbH & Co. KG
Ein Viertel der 665 Nitrat-Messstellen in Deutschland überschritten in 2020 den in der EU-Grundwasserrichtlinie 2006/118/EG (GWRL) für Grundwasser europaweit einheitlich festgelegten Schwellenwert von 50 mg Nitrat je Liter. mehr...
Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz

Dialogprozess zum neuen Gesellschaftsvertrag startet: „Landwirtschaft. Ernährung. Zukunft - was kommt morgen auf den Tisch?"

Der Dialog für einen neuen Gesellschaftsvertrag wurde heute (29.9.) von Ministerin Barbara Otte-Kinast als Teilprozess des Gesamtpakets „Stadt.Land.Zukunft" gestartet. Unter dem Titel „Landwirtschaft. Ernährung. Zukunft - was kommt morgen auf den Tisch?" soll bis Mitte 2022 in mehreren Schritten der Entwurf eines Vertrages erarbeitet werden. mehr...
Karte Nitratbelastung Grundwasser

Nitrat-Messwerte im Grundwasser: Interaktive Karte informiert über aktuelle Entwicklung der Belastung

17.03.2021 | 11:55:00 |

Landwirtschaft

| Proplanta GmbH & Co. KG
32 Prozent der 656 Nitrat-Messstellen in Deutschland überschritten in 2019 den in der EU-Grundwasserrichtlinie 2006/118/EG (GWRL) für Grundwasser europaweit einheitlich festgelegten Schwellenwert von 50 mg Nitrat je Liter. Damit hat sich die Anzahl der Messpunkte mit Überschreitungen gegenüber dem Vorjahr geringfügig erhöht (+ 5 %), die Nitratbelastung an den einzelnen Messstellen hingegen vielerorts verbessert. mehr...
Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern

Insektenschutz überlebenswichtig, doch auch große Herausforderung

In Stralsund demonstrieren Landwirte gegen die geplanten Umweltmaßnahmen des Bundes. Morgen will das Bundeskabinett über einen entsprechenden Gesetzentwurf entscheiden. Dazu erklärt Mecklenburg-Vorpommerns Agrar- und Umweltminister Dr. Till Backhaus: mehr...
Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz

„Wir müssen von Schwarz und Weiß wegkommen"

Ministerin Barbara Otte-Kinast diskutierte mit 100 Gästen über einen Gesellschaftsvertrag mehr...
Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz

Ministerin Barbara Otte-Kinast: „2021 wird das Jahr der Allianzen"

Agrarpolitischer Neujahrsauftakt erstmals online/ Sektorstrategie am 13. Januar mehr...
Agrar-PR

Statement von Marlene Mortler MdEP anlässlich der aktuellen Bauernproteste

30.12.2020 | 20:19:00 |

Landwirtschaft

| Agrar-PR
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Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

Statement Bundesministerin Klöckner zu Bauernprotesten vor Lagern des Lebensmitteleinzelhandels

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Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

Bei Verhaltenskodex endlich konkret werden

Bundesministerin Julia Klöckner tauscht sich mit dem Handel über ein faires Miteinander mit der Landwirtschaft aus – Forderung nach mehr Verbindlichkeit mehr...
Agrar-PR

Bauernproteste gegen den Handel: Einige wichtige Punkte – aber leider zu einfach gedacht

15.12.2020 | 12:05:00 |

Landwirtschaft

| Agrar-PR
ein Beitrag von Prof. Dr. Achim Spiller und Dr. Gesa Busch der Abteilung Agrar- und Lebensmittelmarketing der Universität Göttingen: Seit einigen Wochen kommt es zu heftigen Protesten von Landwirt*innen gegen die Preispolitik des Lebensmittelhandels, u. a. durch Blockaden von Zentrallagern des Handels. Am Freitag, 11.12.2020, hat dazu eine Gesprächsrunde zwischen Landwirt*innen und Vertreter*innen der großen Handelskonzerne stattgefunden. Im Vorfeld haben zentrale Organisatoren des Protestes aus dem Umfeld der Protestorganisation „Land schafft Verbindung“ u. a. über Twitter Forderungen an den Handel formuliert (siehe das Forderungsschreiben von „Land schafft Verbindung“ unten im Anhang). Der vorliegende Blogbeitrag ordnet diese Forderungen aus agrarökonomischer Sicht ein. mehr...

Hoff: „Proteste der Lebensmittelerzeuger zeigen grundsätzliche Strukturprobleme“

Landwirtinnen und Landwirte protestieren aktuell gegen die extrem niedrigen Erzeugerpreise. Sie fordern höhere Erlöse für ihre Produkte und sehen gerade in der Niedrigpreispolitik der Discounter eine wesentliche Ursache für ihre Notlage. „Der Protest ist gerechtfertigt, denn wenn die Branche nicht kostendeckend arbeiten kann, wird das früher oder später zum Ruin der Betriebe führen, auch hier in Thüringen. mehr...
Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz

Wissing droht mit Ablehnung der Düngeverordnung im Bundesrat

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Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz

Wissing: Radikalisierung der Bauernproteste nicht herbeireden

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Grüne Woche - Messe Berlin GmbH

Grüne Woche 2020: Pressetermine & Eröffnungsfeier

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Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz

Ministerin Barbara Otte-Kinast: „2020 wird das Jahr der Entscheidung"

Erstmals agrarpolitischer Neujahrsauftakt/ Ziel ist ein Gesellschaftsvertrag mehr...
Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft

„Verstehe die Verärgerung der Landwirte“

Staatsminister Thomas Schmidt zu den Bauernprotesten in Berlin mehr...
Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern

Backhaus fordert deutschlandweites Dialogforum mit Landwirten

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Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz

Wissing: Agrarpaket der Bundesregierung muss dringend überarbeitet werden

Der rheinland-pfälzische Landwirtschaftsminister und Vorsitzende im Agrarausschuss des Bundesrats äußert sich anlässlich der Bauernproteste in Berlin zur aktuellen Agrarpolitik der Bundesregierung. mehr...
Agrar-PR

Bäuer*innen-Demonstrationen: Es kommt Bewegung in festgefahrene Diskussionen

21.11.2019 | 16:46:00 |

Landwirtschaft

| Agrar-PR
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Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz

Milchkrise: Unterstützungszahlungen mit Mengenreduzierung verbinden

„Das Liquiditätsprogramm der Bundesregierung und der EU hilft den Milchvieh-Betrieben nicht, denn es setzt nicht an der Ursache der Milchkrise an – den Übermengen am Markt." mehr...
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