Alle Pressemeldungen zum Thema: 

CO2-Bepreisung

Agrar-PR

Corona-Wirtschaftshilfen waren nur bedingt mit Umweltschutzzielen vereinbar

17.01.2023 | 11:23:00 |

Umwelt

| Agrar-PR
Leipziger Wirtschaftswissenschaftler legen Leitlinien für grüne Konjunkturprogramme vor mehr...
Agrar-PR

Beseitigung von CO2 sollte verstärkte finanzielle Unterstützung vom Staat erhalten

20.12.2022 | 11:31:00 |

Umwelt

| Agrar-PR
Um Treibhausgase wieder aus der Luft heraus zu holen, müssen Fördergelder gezahlt werden. Diese Subventionen für die Beseitigung von CO2 sollten dabei höher sein als der Preis, der auf den Ausstoß von CO2 erhoben wird – das zeigt eine neue ökonomische Studie. Erstmals analysierten die Forschenden politische Maßnahmen, die auf das Abscheiden von CO2 aus der Atmosphäre zielen, um es dann unterirdisch oder in Produkten zu speichern. Grund für die vorgeschlagene unterschiedliche Bepreisung sind nicht technische Schwierigkeiten beim Herausholen des CO2 aus der Luft, sondern ein wirtschaftlicher Effekt, der als Leckage bezeichnet wird. mehr...
Agrar-PR

Gezielte Rückverteilung: Der sozial gerechte Preis für CO2

30.09.2022 | 11:35:00 |

Umwelt

| Agrar-PR
Ein Preis auf CO2 kann stark wirksam und zugleich sozial gerecht sein – wenn er richtig gemacht ist. Das zeigt eine neue Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC). Kern der Idee: Eine gezielte Rückgabe der Einnahmen aus der CO2-Bepreisung vor allem an ärmere Menschen, die relativ viel Energie brauchen und daran wenig ändern können. Einer Ausweitung der CO2-Preise stehen allem politische Befürchtungen entgegen: Soziale Härten und damit möglicher Aufruhr. mehr...
Agrar-PR

„Das private Autofahren muss finanziell unattraktiv werden“

30.08.2022 | 16:33:00 |

Verbraucher

| Agrar-PR
Forschungsprojekt „Pull & Push – Gut & Böse“ will der auf der Stelle tretenden deutschen Verkehrspolitik Strategien aufzeigen, die zu einer Verkehrswende führen – und weg von einer Subventionspolitik für das Auto mehr...
Agrar-PR

Mitreden, mitgestalten, mittragen: Was die Ariadne-Bürgerkonferenzen zur Energiewende zeigen

14.07.2022 | 11:51:00 |

Energie

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Von steigenden Energiekosten für Haushalte bis hin zum Ausbau Erneuerbarer Energien vor Ort: Bei der Umsetzung der Energie- und Verkehrswende ist die Bevölkerung immer direkter von Veränderungen betroffen. Wer betroffen ist, möchte auch mitreden und sich einbringen. Deshalb werden im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Kopernikus-Projekts Ariadne von Beginn an Bürgerinnen und Bürger eingeladen, ihre Wertvorstellungen und ihr Erfahrungswissen in wissenschaftlich fundierte mögliche Politikpfade einzubringen. Die Auswertung der zuletzt durchgeführten Bürgerkonferenzen zeigt: Die Menschen sind sowohl bereit als auch in der Lage, komplexe Herausforderungen differenziert zu diskutieren und gemeinsam Lösungsoptionen auszuhandeln. Dazu braucht es einen gut strukturierten Dialog. mehr...
Agrar-PR

Klimaökonomie: Maßnahmen der Politik verändern Sichtweisen der Leute

10.06.2022 | 11:48:00 |

Umwelt

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Für Entscheiderinnen und Entscheider in der Klimapolitik lohnt es, neu darüber nachdenken, wie Menschen denken: Ein Forschungsteam unter Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) beschreibt in einer Studie, wie Klimapolitik gestaltet werden sollte, wenn die Menschen ihre Sichtweisen tatsächlich verändern. Die Präferenzen der Menschen sind beweglicher, als in den Lehrbüchern der Wirtschaftswissenschaften oft angenommen wird. Die Forschenden raten der Politik, die sich ändernden Präferenzen zu berücksichtigen, wenn sie klimapolitische Maßnahmen wie CO2-Steuern oder den Bau einer umweltfreundlichen Infrastruktur entwerfen. mehr...
Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN)

Die Inflationsrate in Niedersachsen lag im Mai 2022 bei 7,6%

Wie das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) auf Basis vorläufiger Ergebnisse mitteilt, erhöhte sich das Niveau der Verbraucherpreise in Niedersachsen im Mai 2022 um 7,6% im Vergleich zum Vorjahresmonat. Im April 2022 lag die Inflationsrate bei 6,9%. mehr...
Agrar-PR

So heizt Deutschland

28.04.2022 | 11:38:00 |

Energie

| Agrar-PR
Beispiellos detaillierter Einblick in den Gebäudesektor durch neue Ariadne-Erhebungsreihe mehr...
Agrar-PR

Ukraine deckt aktuell 86 % der europäischen Sonnenblumenölimporte

10.03.2022 | 11:32:00 |

Landwirtschaft

| Agrar-PR
Der mit Abstand größte Lieferant für Sonnenblumenöl in die EU-27 ist die Ukraine. Bombardierte und blockierte Häfen, ein Exportstopp sowie eine ausbleibende Neuaussaat für die diesjährige Ernte dürften die Versorgung im laufenden Wirtschaftsjahr erheblich einschränken mehr...
Statistisches Bundesamt (Destatis)

Inflationsrate 2021: +3,1 % gegenüber dem Vorjahr

Inflationsrate erreichte im Dezember mit +5,3 % den höchsten Stand 2021 mehr...
Agrar-PR

Erneuerbare Kraftstoffe für sofort wirksamen Klimaschutz im Verkehr konsequent nutzen

17.01.2022 | 11:49:00 |

Energie

| Agrar-PR
Der aktuelle Klimaschutzbeitrag und die Potenziale nachhaltiger erneuerbarer Kraftstoffe für einen sofort wirksamen Klimaschutz waren Gegenstand der Pressekonferenz im Vorfeld des 19. Internationalen Fachkongresses für erneuerbare Mobilität „Kraftstoffe der Zukunft 2022“. Der Einsatz nachhaltiger Biokraftstoffe hat im Jahr 2020 zu Rekord- Treibhausgaseinsparungen geführt. Mit mehr als 13,2 Mio. t wurden 2020 fast 4 Mio. t mehr CO2-Emissionen vermieden als noch ein Jahr zuvor. mehr...
Agrar-PR

Biokraftstoffindustrie begrüßt steigende THG-Minderungsquote

05.01.2022 | 11:41:00 |

Energie

| Agrar-PR
„Verpflichtung jederzeit erfüllbar, Strafzahlungen nicht in Sicht“ mehr...
Agrar-PR

Studie: Billiger Grünstrom führt in ein Zeitalter der Elektrifizierung

25.11.2021 | 20:12:00 |

Energie

| Agrar-PR
Der rasante technische Fortschritt bei den Erneuerbaren Energien führt zu einer fundamentalen Umwälzung der globalen Energienutzung: Während Strom als bisher teuerster Energieträger nur 20% des Weltenergiebedarfs deckt, könnte Grünstrom bei konsequenter Klimapolitik langfristig drei Viertel der Energienutzung ausmachen. In Verbindung mit einem umfassenden CO2-Preis ließen sich damit die Treibhausgasemissionen so weit drücken, dass die Pariser Klimaziele erreicht würden. Gleichzeitig müsste man sich weniger auf umstrittene Technologien zur Kohlenstoffentnahme aus der Atmosphäre verlassen, so eine neue Studie. mehr...
Agrar-PR

Aktuelle Erzeugerpreise sichern Attraktivität des Rapsanbaus

17.11.2021 | 12:25:00 |

Landwirtschaft

| Agrar-PR
Anlässlich der Vorstellung der Prognose für die Winterrapsaussaat zur Ernte 2022 betonte der Vorsitzende der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V. (UFOP), Detlef Kurreck, dass auskömmliche Rapspreise die Grundlage sind, damit der Rapsanbau auch in Zukunft in der Fruchtfolge wettbewerbsfähig und damit attraktiv bleibt. mehr...
Statistisches Bundesamt (Destatis)

Inflationsrate im Oktober 2021 voraussichtlich +4,5 %

Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen als Veränderung des Verbraucher­preis­index (VPI) zum Vorjahresmonat – wird im Oktober 2021 voraussichtlich +4,5 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, steigen die Verbraucherpreise gegenüber September 2021 voraussichtlich um 0,5 %. mehr...
Agrar-PR

PIK und RWI schlagen Sozialausgleich der CO2-Bepreisung vor: zuerst über die Stromabgaben, später als Pro-Kopf-Auszahlung

11.10.2021 | 11:25:00 |

Energie

| Agrar-PR
Die CO2-Bepreisung ist eine hocheffektive Maßnahme im Kampf gegen den Klimawandel. Allerdings muss die Bepreisung ergänzt werden durch einen breit angelegten Ausgleichsmechanismus, damit sie einkommensschwache Haushalte nicht überproportional belastet. Die beste Lösung wäre hierfür, mit den Einnahmen aus der CO2-Bepreisung zunächst die Steuern und Abgaben auf Strom zu reduzieren. Hierfürplädieren das RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung und das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) auf Basis einer neuen Analyse. mehr...
Statistisches Bundesamt (Destatis)

Strom- und Gaspreise für Haushalte im 1. Halbjahr 2021 um jeweils 4,7 % gestiegen

Die privaten Haushalte in Deutschland haben im 1. Halbjahr 2021 im Durchschnitt 32,62 Cent je Kilowattstunde Strom gezahlt. Erdgas kostete die Verbraucherinnen und Verbraucher durchschnittlich 6,41 Cent je Kilowattstunde. mehr...
Statistisches Bundesamt (Destatis)

Inflationsrate im September 2021 voraussichtlich +4,1 %

Die Inflationsrate in Deutschland – gemessen als Veränderung des Verbraucher­preis­index (VPI) zum Vorjahresmonat – wird im September 2021 voraussichtlich +4,1 % betragen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach bisher vorliegenden Ergebnissen weiter mitteilt, bleiben die Verbraucherpreise gegenüber August 2021 voraussichtlich unverändert. mehr...
Statistisches Bundesamt (Destatis)

Inflationsrate im August 2021 bei +3,9 %

Die Inflationsrate in Deutschland − gemessen als Veränderung des Verbraucherpreisindex (VPI) zum Vorjahresmonat – lag im August 2021 bei +3,9 %. Damit nähert sich die Inflationsrate weiter der Vier-Prozent-Marke. Im Juli 2021 hatte sie bereits bei +3,8 % gelegen (Juni 2021: +2,3 %). Eine höhere Inflationsrate gab es zuletzt im Dezember 1993 mit +4,3 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, blieben die Verbraucherpreise im Vergleich zum Juli 2021 unverändert. mehr...
Agrar-PR

Umweltsteuern könnten hunderte Milliarden Euro mobilisieren – und damit Haushalte an anderer Stelle entlasten

01.06.2021 | 11:23:00 |

Umwelt

| Agrar-PR
Klimawandel, Luftverschmutzung, Überdüngung, Plastikmüll oder Staus verursachen jährlich erhebliche Folgekosten für die Gesellschaft. Fachleute des Kopernikus-Projekts Ariadne haben jetzt erstmals die Kosten verschiedener Umwelt- und Gesundheitsschäden für Deutschland heruntergebrochen - ihre Schätzungen gehen von mehr als 13 Prozent der Wirtschaftsleistung aus. Durch Umwelt- oder Lenkungssteuern können diese Schäden als Kosten den Verursachern angelastet werden und damit starke Anreize für nachhaltigeres Wirtschaften gesetzt werden. Mit den zusätzlichen Einnahmen in der Größenordnung von 348-564 Milliarden Euro können andere Steuern gesenkt werden, um Bürgerinnen und Bürger erheblich zu entlasten und einen sozialen Ausgleich herzustellen. mehr...
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