Alle Pressemeldungen zum Thema: 

Leibniz-Institut

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

Tierschutzforschungspreis: Alternativmethoden statt Tierqualen

Parlamentarische Staatssekretärin Dr. Nick verleiht 41. Tierschutzforschungspreis – diesjährige Auszeichnung geht an Wissenschaftler aus Hannover und Göttingen mehr...
Agrar-PR

ATB-Direktorin an der Spitze der europäischen Agrartechniker

23.11.2022 | 16:08:00 |

Landwirtschaft

| Agrar-PR
Prof. Dr. Barbara Sturm, die Wissenschaftliche Direktorin des Leibniz-Instituts für Agrartechnik und Bioökonomie (ATB), übernahm gestern im Rahmen der AgEng-LAND.TECHNIK 2022 - International Conference on Agricultural Engineering in Berlin die Präsidentschaft des europäischen Verbands der Agrartechniker EurAgEng. mehr...
DLG e.V. (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft e.V.)

DLG-Kolloquium 2022: „Landwirtschaft in der Heiß-Zeit“

Fachleute aus Wissenschaft und Praxis zeigen Lösungsansätze für Politik und Praxis – am 6. Dezember 2022 in Berlin mehr...
Agrar-PR

Deutschland auf dem Weg aus der Gaskrise: Wie sich Klimaschutz und Energiesouveränität vereinen lassen

20.10.2022 | 11:44:00 |

Energie

| Agrar-PR
Knappheiten und hohe Preise: Wege aus der Gaskrise zeigt jetzt eine neue Studie für Deutschland auf. Von kurzfristigen Interventionen für die Energiesicherheit bis hin zu längerfristigen Weichenstellungen für den Kurs auf Klimaneutralität sind in den Sektoren Gebäude, Industrie und Energiewirtschaft massive Einsparungen beim Gasverbrauch unerlässlich. mehr...
DLG e.V. (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft e.V.)

EuroTier 2022 unterstützt ukrainische Landwirtschaft

Internationale Fachkonferenz über „Existenzkampf der ukrainischen Nutztierhaltung“ am 16. November – Gemeinschaftsstand ukrainischer Agrarorganisationen – 1 Euro des Ticketpreises für kriegsgeschädigte landwirtschaftliche Betriebe in der Ukraine mehr...
Agrar-PR

Klima-Wirtschaftsschäden für USA irgendwann nicht mehr kompensierbar

17.10.2022 | 12:04:00 |

Umwelt

| Agrar-PR
Die Schäden durch Hurrikane steigen, wenn durch Treibhausgase aus fossilen Brennstoffen die globalen Temperaturen steigen. Computersimulationen regionaler Wirtschaftssektoren und Lieferketten in den USA zeigen jetzt, dass die daraus resultierenden wirtschaftlichen Verluste bei unvermindert zunehmender Erwärmung irgendwann nicht mehr national ausgeglichen werden können. mehr...
Agrar-PR

Gefährliche Fremdsamen im Saatgut: Neue Nachweismethoden finden die sprichwörtliche Nadel im Heuhaufen

13.10.2022 | 16:18:00 |

Landwirtschaft

| Agrar-PR
Unkräuter mit gesundheitsschädlichen Pyrrolizidinalkaloiden haben im Saatgut von Arznei- und Gewürzpflanzen nichts zu suchen mehr...
Agrar-PR

Klimawende wird für Menschen immer wichtiger – trotz Energiekrise

05.10.2022 | 11:29:00 |

Umwelt

| Agrar-PR
Ergebnisse des Sozialen Nachhaltigkeitsbarometers 2022 mehr...
Agrar-PR

Neue genetische Variation aus alten und exotischen Sorten für den umweltfreundlichen Weizenanbau

04.10.2022 | 17:03:00 |

Landwirtschaft

| Agrar-PR
Genbanken weltweit leisten einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der biologischen Vielfalt. Allein in der Bundeszentralen Ex-situ-Genbank am IPK Leibniz-Institut werden mehr als 150.000 Sorten bewahrt. mehr...
Agrar-PR

Gezielte Rückverteilung: Der sozial gerechte Preis für CO2

30.09.2022 | 11:35:00 |

Umwelt

| Agrar-PR
Ein Preis auf CO2 kann stark wirksam und zugleich sozial gerecht sein – wenn er richtig gemacht ist. Das zeigt eine neue Studie des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und des Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC). Kern der Idee: Eine gezielte Rückgabe der Einnahmen aus der CO2-Bepreisung vor allem an ärmere Menschen, die relativ viel Energie brauchen und daran wenig ändern können. Einer Ausweitung der CO2-Preise stehen allem politische Befürchtungen entgegen: Soziale Härten und damit möglicher Aufruhr. mehr...
Agrar-PR

Energiesicherheit und Klimaneutralität: Kopernikus-Symposium diskutiert Wege zur Beschleunigung der Energiewende | 28.-29. September 2022

28.09.2022 | 11:32:00 |

Energie

| Agrar-PR
Von den Auswirkungen der aktuellen Energiekrise bis hin zur Klimaneutralität bis Mitte des Jahrhunderts: Bereits zum zweiten Mal treffen heute Fachleute aus Politik, Industrie, Forschung und Gesellschaft in Berlin im Rahmen des Kopernikus-Symposiums zusammen, um aktuelle Herausforderungen der Energiewende zu diskutieren. mehr...
Universität Hohenheim

Gemeinsam für den Artenschutz: Prof. Dr. Lars Krogmann ist Leiter des Naturkundemuseums

15.09.2022 | 16:43:00 |

Umwelt

| Universität Hohenheim
Der Biodiversitätsforscher übernimmt neues Fachgebiet an der Uni Hohenheim und tritt Amt als wissenschaftlicher Direktor des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart an. mehr...
Universität Hohenheim

Umzug nach Hohenheim: Zentrum für Betriebswirtschaft im Gartenbau wechselt Standort

14.09.2022 | 11:47:00 |

Gartenbau

| Universität Hohenheim
Deutschlands Nr. 1 in der Agrarforschung erhält ein neues Standbein: Mit dem ZBG schärft die Universität Hohenheim ihr gartenbauliches Profil in Forschung und Lehre mehr...
Agrar-PR

Vielfalt und Verlust von Arten im Fokus

06.09.2022 | 11:28:00 |

Umwelt

| Agrar-PR
An der Universität Bonn tagt von 13. bis 16. September die Deutsche Zoologische Gesellschaft mehr...
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)

Jetzt anmelden: BZL-Web-Seminar „Stickstoffdüngung im Freilandgemüsebau“

mehr...
Ministerium für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern

Backhaus: „Vom Stettiner Haff geht keine Gefahr aus“

Das Fischsterben in der Oder hat sich bislang nicht auf das Stettiner Haff ausgewirkt. Das belegen erste Ergebnisse aus den Gewässerproben, die vom Staatlichen Amt für Landwirtschaft und Umwelt Vorpommern unmittelbar nach Bekanntwerden der Ereignisse in Polen und Brandenburg im deutschen Teil des Stettiner Haff entnommen und anschließend im Auftrag des Landesamtes für Umwelt, Naturschutz und Geologie (LUNG) von einem spezialisierten Labor analysiert wurden. mehr...
Agrar-PR

Extreme Waldbrände in den Mittelmeerländern liefern Lehren für Europa

15.08.2022 | 11:38:00 |

Umwelt

| Agrar-PR
Die Klimakrise heizt Waldbrände in Europa an. Sie treten verstärkt auch in nördlichen Regionen auf, in denen dies in dieser heftigen Form bisher selten war, haben Forschende des internationalen FirEUrisk-Projekts erklärt. „Der Klimawandel führt auch in Deutschland dazu, dass Extremereignisse stärker werden“, sagt Kirsten Thonicke, Waldbrand-Expertin am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, die in dem Projekt mitarbeitet. „In einem einzelnen Waldbrand brennt plötzlich so viel ab, wie sonst in vielen Waldbränden im ganzen Jahr. In Deutschland ist die Vegetation nicht an die zunehmende Häufigkeit und Intensität der Waldbrände angepasst und die aktuellen Feuer sind schlimm für Mensch und Natur.“ mehr...
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Wie ein Schadpilz seine Wirtspflanze wehrlos macht

Studie der Universität Bonn zeigt, mit welch chirurgischer Präzision der Erreger dabei vorgeht mehr...
Agrar-PR

Weniger Regen im Wald: Amazonas-Gebiet noch weniger trockenresistent als angenommen

04.08.2022 | 15:53:00 |

Umwelt

| Agrar-PR
Der Amazonas-Regenwald produziert einen Großteil seiner eigenen Niederschläge durch ein sich selbst verstärkendes System des Feuchtigkeits-Recyclings zwischen Wald und Atmosphäre. Dieses Kreislaufsystem wird durch häufigere Dürren, wie sie bei der derzeitigen globalen Erwärmung vorhergesagt werden, stark beeinträchtigt werden. mehr...
Agrar-PR

Die Katastrophe durchdenken: Klimaszenarien mit enormen Auswirkungen und geringer Wahrscheinlichkeit "gefährlich wenig erforscht"

02.08.2022 | 11:44:00 |

Umwelt

| Agrar-PR
Forschende sprechen sich für eine neue "Klima-Endspiel-Agenda" aus und argumentieren, dass bisher viel zu wenig getan wurde, um die Mechanismen zu verstehen, durch die steigende Temperaturen ein "katastrophales" Risiko für die Gesellschaft und die Menschheit darstellen könnten – etwa wenn der Temperaturanstieg drastischer ausfällt als von vielen vorhergesagt oder wenn bisher unberücksichtigte Kaskaden von Ereignissen auslöst werden - oder sogar beides. Die Welt sollte sich auf Möglichkeit eines "Klima-Endspiels" einstellen, so die Autoren: Eine Bewertung der Katastrophenrisiken sei notwendig, um eine Chance zu haben, sie zu verhindern. mehr...
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