Alle Pressemeldungen zum Thema: 

Russland

Agrar-PR

Wie das Besteuern der Reichen tatsächlich allen helfen kann

23.06.2022 | 11:44:00 |

Verbraucher

| Agrar-PR
Die Besteuerung der Kapitalerträge reicher Menschen kann Ungleichheit verringern und gleichzeitig den allgemeinen Wohlstand erhalten – allerdings nur unter zwei Bedingungen. Erstens müssen die Steuereinnahmen in die öffentliche Infrastruktur wie Schulen, öffentliche Verkehrsmittel oder nachhaltige Energieversorgung investiert werden. Zweitens muss es möglich sein, Maschinen einigermaßen gut durch Arbeit zu ersetzen. Dies ist das Ergebnis einer mathematischen Modellierung eines Teams von Ökonomen, zu dem auch der US-Nobelpreisträger Joseph Stiglitz gehört, und das vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung geleitet wurde. mehr...
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

Özdemir: Handelspolitik stärker nachhaltig gestalten

Bundesminister Özdemir trifft neuseeländischen Landwirtschaftsminister O’Connor mehr...
Agrar-PR

Wie viel CO2 darf Deutschland maximal noch ausstoßen?

15.06.2022 | 15:55:00 |

Umwelt

| Agrar-PR
Umweltrat aktualisiert CO2-Budget mehr...
Agrar-PR

Maßnahmenpaket zur Unterstützung der Ukraine gefordert

15.06.2022 | 11:39:00 |

Landwirtschaft

| Agrar-PR
Über drei Monate nach dem Angriff der Ukraine durch Russland spitzt sich die Situation für die landwirtschaftlichen Betriebe in der Ukraine dramatisch zu. Die Blockaden der ukrainischen Schwarzmeerhäfen bestehen weiterhin und jüngst wurde ein Getreideterminal in der Nähe von Mykolajiw beschossen und zerstört. mehr...
BUND

Nach Kohle- und Ölembargo: Ansturm auf neue Rohstoffquellen bedroht Menschenrechte und Umwelt

09.06.2022 | 16:32:00 |

Umwelt

| BUND
Der Angriffskrieg gegen die Ukraine droht, weit über die Region hinaus Menschenrechtsverletzungen und Umweltzerstörung in Rohstofflieferketten zu befördern. Davor warnt die „Initiative Lieferkettengesetz“, ein Zusammenschluss aus mehr als 130 zivilgesellschaftlichen Organisationen. mehr...
Agrar-PR

Experte rät: Diabetes-Medikamente nicht auf Vorrat anlegen!

09.06.2022 | 11:34:00 |

Verbraucher

| Agrar-PR
Was tun, wenn Medikamente knapp werden, weil Engpässe bestehen? Eine Einschätzung der Lage von Mathias Arnold im "Diabetes Ratgeber" mehr...
Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern

Backhaus: „Turbulenzen auf den Agrarmärkten mit Rechts- und Planungssicherheit begegnen“

Die Landwirtschaft muss ich weiterhin auf hohe Preise einstellen – sowohl bei den Einnahmen als auch bei den Ausgaben. Davon geht Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschaftsminister Dr. Till Backhaus aus, wie er heute anlässlich des morgigen Weltbauerntages in Schwerin mitteilte. Gleichzeitig dankte er den Landwirtinnen und Landwirten für die zuverlässige Versorgung mit Lebensmitteln. mehr...
Deutscher Bauernverband

Ernährungssouveränität in den Fokus nehmen

30.05.2022 | 17:47:00 |

Landwirtschaft

| Deutscher Bauernverband
DBV zur außerordentlichen Tagung des Europäischen Rates mehr...
Agrar-PR

Substitution von russischem Gas durch Biogas nur begrenzt möglich

18.05.2022 | 11:40:00 |

Energie

| Agrar-PR
DBFZ empfiehlt Sofortprogramm zur Mobilisierung von nachhaltiger Biomasse mehr...
Agrar-PR

Ukraine-Krieg: Werden auch Kredite teurer?

14.05.2022 | 11:55:00 |

Verbraucher

| Agrar-PR
Die Preise vieler Güter sind infolge des Ukraine-Krieges und der Sanktionen gegen Russland deutlich gestiegen. Energie ist beispielsweise 33,6 Prozent, Nahrungsmittel 8,6 Prozent teurer als im Vorjahresmonat. (1) Eine Umfrage unter Banken in Deutschland zeigt, dass auch Kredite in den nächsten Wochen teurer werden dürften. mehr...
Agrar-PR

Marlene Mortler MdEP: Teller, Trog, Tank – Das geht sehr wohl!

13.05.2022 | 19:24:00 |

Landwirtschaft

| Agrar-PR
Ab heute kommen die Agrarministerinnen und Agrarminister zum G7-Treffen auf dem Campus der Agrar-Universität Hohenheim zusammen. Hierzu erklärt die Agrar- und Ernährungspolitikerin der CSU im Europaparlament, Marlene Mortler: mehr...
Statistisches Bundesamt (Destatis)

Exporte nach Russland im März 2022 gegenüber dem Vorjahresmonat um 58,7 % gesunken

Die deutschen Exporte in die Russische Föderation sind im März 2022 im Zuge des Kriegs in der Ukraine und der gegen Russland verhängten Sanktionen eingebrochen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wurden Waren im Wert von 1,0 Milliarden Euro nach Russland exportiert, das waren 58,7 % weniger als im März 2021. Im Februar 2022 waren die Exporte nach Russland noch um 16,7 % gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Große Rückgänge verzeichneten im März 2022 die Exporte von Maschinen, die gegenüber März 2021 um 73,6 % auf 165,8 Millionen Euro sanken, und die Exporte chemischer Erzeugnisse, die um 40,9 % auf 158,7 Millionen Euro zurückgingen. mehr...
Statistisches Bundesamt (Destatis)

Getreide so stark verteuert wie zuletzt 2011

Der Krieg in der Ukraine hat Auswirkungen auf die globale Getreideversorgung und auf die Getreidepreise. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, stiegen die Einfuhrpreise für Getreide im März 2022 gegenüber dem Vorjahresmonat um 53,6 %. mehr...
Agrar-PR

Biokraftstoffe brauchen ganzheitlichen Entwicklungsansatz statt „Tank/Teller-Diskussion“

10.05.2022 | 11:30:00 |

Energie

| Agrar-PR
Das Treibhausgas (THG)-Quotengesetz ist mit den bis 2030 steigenden Verpflichtungsvorgaben zur Treibhausgasminderung der wichtigste Treiber zur Dekarbonisierung des Verkehrssektors. mehr...
Agrar-PR

foodwatch fordert strenge Regulierung der Agrarspekulation – Teufelskreis aus Angst und Gier treibt Weizenpreise

09.05.2022 | 11:29:00 |

Landwirtschaft

| Agrar-PR
foodwatch hat die exzessive Spekulation mit Agrar-Rohstoffen scharf kritisiert. Die Finanzwetten an den Rohstoffbörsen würden die aktuellen Preisanstiege etwa für Getreide zusätzlich befeuern. Spekulationsexzesse müssten daher endlich verhindert werden, forderte die Verbraucherorganisation. Dafür müsse die EU wirksame Handelsschranken, sogenannte Positionslimits, festlegen. Das sei jedoch bisher am Einfluss der Finanzlobby gescheitert. mehr...
Agrar-PR

UFOP-Stellungnahme zum Vorschlag der EU-Kommission für ein Öl-Embargo gegen Russland - REPowerEU mit Biokraftstoffen

04.05.2022 | 16:16:00 |

Energie

| Agrar-PR
Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) begrüßt die Boykottmaßnahmen der EU-Kommission und verweist gleichzeitig auf die Bedeutung heimischer Biokraftstoffe. Die Initiative von Bundesumweltministerin Steffi Lemke komme daher zur Unzeit, betont der Verband. Die Umweltministerin lässt derzeit Vorschläge zur Reduzierung der Kappungsgrenze bei Biokraftstoffen aus Anbaubiomasse diskutieren. Der Vorschlag erhöhe die Importabhängigkeit bei fossilen Kraftstoffen und Proteinfuttermitteln. Deshalb müssten Biokraftstoffe auch ein Element der Kommissionsinitiative „REPowerEU“ sein, fordert die UFOP. mehr...
Agrar-PR

UFOP lehnt Kürzung der Kappungsgrenze für Biokraftstoffe aus Anbaubiomasse ab

02.05.2022 | 11:47:00 |

Landwirtschaft

| Agrar-PR
Auf Unverständnis stößt die Initiative des Bundesumweltministeriums zur Reduzierung der sogenannten Kappungsgrenze für Biokraftstoffe aus Anbaubiomasse. Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) lehnt eine Änderung der bestehenden Regelung mit Nachdruck ab. Hinter der Verwertung von Rapsöl zu Biodiesel stehe eine über Jahrzehnte gewachsene und heute eng mit anderen Industriezweigen, einschließlich der Ernährungswirtschaft, vernetzte Produktions- und Verarbeitungsstruktur. mehr...
Niedersächsisches Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz

Lies zum geplanten LNG-Beschleunigungsgesetz: „Terminals von überragendem öffentlichen Interesse - beschleunigte Verfahren nötig"

mehr...
Agrar-PR

Krieg in der Ukraine: Mehrheit sorgt sich um Ausweitung des Krieges bei weiteren Waffenlieferungen - 65 Prozent finden die Linie von Bundeskanzler Scholz richtig

29.04.2022 | 13:54:00 |

Verbraucher

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Agrar-PR

Mehr als nur Öl und Gas: Weitere Risiken eines Handelsstopps mit Russland

29.04.2022 | 13:51:00 |

Verbraucher

| Agrar-PR
Ein Handelsembargo gegen Russland würde sich bei den Importen deutlich stärker auf die deutsche Wirtschaft auswirken als exportseitig. Bei den Einfuhren könnte es neben dem Wegfall von Öl- und Gasimporten besonders im Bereich kritischer Rohstoffe zu Engpässen kommen, was unter anderem die deutschen Klimaziele gefährden würde. In einer Analyse für den Kreditversicherer Coface skizziert Prof. Dr. Mario Jung (Hochschule Kaiserslautern, Campus Zweibrücken) die Folgen eines generellen Handelsstopps mit Russland. mehr...
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