Alle Pressemeldungen zum Thema: 

Studie

Agrar-PR

Wie das Besteuern der Reichen tatsächlich allen helfen kann

23.06.2022 | 11:44:00 |

Verbraucher

| Agrar-PR
Die Besteuerung der Kapitalerträge reicher Menschen kann Ungleichheit verringern und gleichzeitig den allgemeinen Wohlstand erhalten – allerdings nur unter zwei Bedingungen. Erstens müssen die Steuereinnahmen in die öffentliche Infrastruktur wie Schulen, öffentliche Verkehrsmittel oder nachhaltige Energieversorgung investiert werden. Zweitens muss es möglich sein, Maschinen einigermaßen gut durch Arbeit zu ersetzen. Dies ist das Ergebnis einer mathematischen Modellierung eines Teams von Ökonomen, zu dem auch der US-Nobelpreisträger Joseph Stiglitz gehört, und das vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung geleitet wurde. mehr...
Industrieverband Agrar e.V. (IVA)

„Innovation ist Schlüssel zu mehr Nachhaltigkeit“

IVA kritisiert Reduktionziele in neuer EU-Verordnung als zu inflexibel / Rückläufiger Pflanzenschutzmittel-Einsatz in Deutschland mehr...
Agrar-PR

Tipps: So planen Sie Ihr Zuhause fürs Alter

21.06.2022 | 11:49:00 |

Verbraucher

| Agrar-PR
Schon in den Fünfzigern ans Leben in der Rente denken? Unbedingt! Dann ist die beste Zeit, sich mit dem Wohnen im Alter zu beschäftigen, rät das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" und gibt Tipps, über die späten Jahre zu sprechen und richtig zu planen. mehr...
Agrar-PR

Marlene Mortler MdEP: „Ausnahmen sinnvoll“ – Mortler kritisiert aktuelle Studie der Grünen zur Flächenstilllegung

20.06.2022 | 11:40:00 |

Landwirtschaft

| Agrar-PR
Eine aktuelle Studie, die im Auftrag der Europaparlamentarier Sarah Wiener und Martin Häusling von Die Grünen erstellt wurde, kommt zum Ergebnis, dass die diskutierten Ausnahmen bei der Stilllegung im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) „nicht sinnvoll“ seien. mehr...
Agrar-PR

Z-Saatgut: Entscheidende Größe für wirtschaftlichen Erfolg?

15.06.2022 | 15:50:00 |

Landwirtschaft

| Agrar-PR
Eine repräsentative Befragung des Münster Research Institute unter Landwirten zeigt, dass die Zufriedenheit mit zertifiziertem Saatgut in den letzten Jahren signifikant gestiegen ist. Landwirte können zwischen einer Vielzahl von verschiedenen Getreidesorten wählen und beobachten zusätzlich einen kontinuierlichen Fortschritt bezüglich des möglichen Gesamtertrags. Gegenstand der durchgeführten Studie ist die Identifizierung der Motive und Faktoren, die bei der Entscheidung zum Kauf von Z-Saatgut bzw. Nachbau eine wichtige Rolle spielen. mehr...
Agrar-PR

Wie wollen die Deutschen im Alter wohnen?

15.06.2022 | 11:43:00 |

Verbraucher

| Agrar-PR
Über die Hälfte der Babyboomer könnte sich ein Leben im Mehrgenerationenhaus vorstellen, so eine repräsentative Untersuchung der "Apotheken Umschau" mehr...
Die Grünen/EFA im Europäischen Parlament

Ukraine-Krieg und globale Lebensmittelversorgung: Auswirkungen und agrarpolitische Handlungsoptionen

Martin Häusling, agrarpolitischer Sprecher der Grünen im Europäischen Parlament und Mitglied im Umweltausschuss und Sarah Wiener, Mitglied im Agrar- und Umweltausschuss stellen heute die von Ihnen in Auftrag gegebene Studie zum Ukraine-Krieg und der globalen Lebensmittelversorgung vor: mehr...
Agrar-PR

Lernen statt schuften: Chancen für Kinder durch Fairen Handel

10.06.2022 | 11:57:00 |

Landwirtschaft

| Agrar-PR
UN-Aktionstag gegen Kinderarbeit: Ein Jahr Kakao-Plus-Preis der GEPA | Inflation macht faire Preise wichtiger denn je mehr...
Agrar-PR

Klimaökonomie: Maßnahmen der Politik verändern Sichtweisen der Leute

10.06.2022 | 11:48:00 |

Umwelt

| Agrar-PR
Für Entscheiderinnen und Entscheider in der Klimapolitik lohnt es, neu darüber nachdenken, wie Menschen denken: Ein Forschungsteam unter Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) beschreibt in einer Studie, wie Klimapolitik gestaltet werden sollte, wenn die Menschen ihre Sichtweisen tatsächlich verändern. Die Präferenzen der Menschen sind beweglicher, als in den Lehrbüchern der Wirtschaftswissenschaften oft angenommen wird. Die Forschenden raten der Politik, die sich ändernden Präferenzen zu berücksichtigen, wenn sie klimapolitische Maßnahmen wie CO2-Steuern oder den Bau einer umweltfreundlichen Infrastruktur entwerfen. mehr...
BUND

Mogelpackung “Bio”-Einwegplastik: unökologisch, ungesund, unnütz

07.06.2022 | 16:30:00 |

Verbraucher

| BUND
Sogenanntes Bio-Plastik täuscht Verbraucher*innen. Es hat keinen ökologischen Mehrwert und sollte insbesondere im Verpackungsbereich vermieden werden. Zu diesem Ergebnis kommt der Arbeitskreis Abfall und Rohstoffe des Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) in seinem neu veröffentlichten Papier zu “Bio”-Kunststoffen. Anders als es das Bio-Label nahelegt, hat Plastik aus nachwachsenden Rohstoffen nichts mit Bio-Lebensmitteln zu tun. Es hat keine bessere Ökobilanz als herkömmliche Kunststoffe. mehr...
Agrar-PR

DFWR: 15 Milliarden Euro Waldschäden seit 2018 – „Unterstützung muss jetzt kommen“

30.05.2022 | 11:42:00 |

Landwirtschaft

| Agrar-PR
Die extremen Wettereignisse haben in den Jahren 2018 bis 2021 zu Schäden in Deutschlands Wäldern in Höhe von etwa 15 Milliarden Euro geführt. Das ist das Ergebnis einer Schadensbewertung des Deutschen Forstwirtschaftsrates (DFWR) auf Basis der jährlichen Waldzustandserhebungen des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Im Vergleich zu den Vorjahren fällt die Bilanz für das recht feuchte Jahr 2021 zwar geringer aus. „Das ist aber kein Grund zur Entwarnung, da sich in Teilen Deutschlands für das Frühjahr eine Dürreentwicklung abzeichnet, die sich auf den Waldzustand niederschlägt“, sagt DFWR-Präsident Georg Schirmbeck. „Unsere Forstbetriebe sind aus den Vorjahren durch ihre vielfältigen Aufgaben und hohen Kosten belastet und es ist kein Ende der Situation in Sicht.“ mehr...
Agrar-PR

Bekämpfung von Blaualgen kann Seen giftiger machen

27.05.2022 | 11:49:00 |

Umwelt

| Agrar-PR
Gefährlicher Trugschluss bei der Bekämpfung von Blaualgen - Phosphor zu reduzieren kann Seen giftiger machen. Dieses neue Forschungsergebnis erfordert ein fundamentales Umdenken beim Management von Binnengewässern - Publikation im Fachmagazin Science mehr...
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

BMEL passt Tierärztegebührenordnung an modernste Untersuchungsverfahren an

Erste umfassende Novellierung seit über 20 Jahren mehr...
Agrar-PR

Hafer-Referenzgenom: Neue Einblicke in eine einzigartig gesunde Getreidepflanze

18.05.2022 | 21:02:00 |

Landwirtschaft

| Agrar-PR
Kulturhafer (Avena sativa L.) ist eine alte Kulturpflanze, die vermutlich vor mehr als 3.000 Jahren domestiziert wurde. Damals wuchs sie als Unkraut auf Weizen- und Gerstenfeldern. Hafer hat einen kleinen CO2-Fußabdruck und bietet eine Reihe erheblicher gesundheitlicher Vorteile. Zudem hat die Pflanze das Potenzial, tierische Lebensmittel zu ersetzen. mehr...
Agrar-PR

Heilungsbegleitung nach Brustkrebs steigert Lebensqualität deutlich

18.05.2022 | 11:44:00 |

Verbraucher

| Agrar-PR
Eine neue Studie zeigt, dass bereits kurze, therapeutisch betreute Auszeiten die Lebensqualität von Patientinnen nach einer Brustkrebserkrankung erhöhen: So waren bei bereits 76% der Teilnehmerinnen am Ende eines Healing-Wochenendes die Ängste reduziert. Dieser Trend stabilisierte sich im dreimonatigen Beobachtungszeitraum weiter. Auch der wahrgenommene Gesundheitszustand, das körperliche Befinden, verbesserte sich bei 61% der Frauen. Und sogar die empfundene Lebensqualität nahm mit 79% wieder deutlich zu. mehr...
Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH - UFZ

Ökologische Funktionen von Fließgewässern weltweit stark beeinträchtigt - Internationale Metastudie zeigt maßgebliche Stressoren

Landwirtschaft, Habitatverlust oder Abwässer - menschgemachte Stressoren wirken sich negativ auf die biologische Vielfalt in Bächen und Flüssen aus. In welchem Maße dabei auch ihr Vermögen zur Selbstreinigung und andere wichtige Ökosystemleistungen in Mitleidenschaft gezogen werden, darüber weiß man noch sehr wenig. mehr...
Agrar-PR

Nachhaltigkeit im Ernährungssystem: Nicht einfach weniger, sondern anders und besser

16.05.2022 | 18:22:00 |

Ernährung

| Agrar-PR
Die Befürworter einer Wirtschaft ohne Wachstum argumentieren seit langem, dass Wirtschaftswachstum als solches der Umwelt schadet. Jetzt haben Forschende gezeigt, dass eine Eindämmung des Wachstums allein unser Ernährungssystem nicht nachhaltig machen würde – wohl aber eine Änderung unserer Ernährung und ein Preisschild für Emissionen in der Landwirtschaft. Zum ersten Mal hat eine Gruppe unter Leitung des Potsdam-Instituts in einer Computersimulation untersucht, welche Auswirkungen so genannte „Degrowth“-Ansätze und Effizienzsteigerungen auf die Treibhausgasemissionen des Lebensmittelsektors haben könnten. Ihr Ergebnis: Eine Kombination aus Ernährungsumstellung, Emissionsbepreisung und internationalen Einkommenstransfers kann die Erzeugung und den Konsum von Lebensmitteln zum Ende dieses Jahrhunderts emissionsneutral machen und gleichzeitig eine gesündere Ernährung für eine wachsende Weltbevölkerung bieten. mehr...
Agrar-PR

Jede:r Vierte kann sich Kauf eines E-Autos vorstellen

16.05.2022 | 11:42:00 |

Verbraucher

| Agrar-PR
Gut jede:r vierte Bundesbürger:in kann sich vorstellen, als nächstes Fahrzeug ein Elektroauto anzuschaffen (26 Prozent). Dagegen halten 52 Prozent den Kauf eines E-Auto für unwahrscheinlich und 22 Prozent haben keinerlei Pläne für die Anschaffung eines Autos. mehr...
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)

Nicht-perfektes Obst und Gemüse im Öko-Handel richtig vermarkten

Schönheitsmängel bei Obst und Gemüse bedeuten keinen Qualitätsverlust. Die Vermarktung von optisch auffälligem Obst und Gemüse ist ein wichtiger Schritt gegen die Verschwendung von Lebensmitteln. Doch wie präsentiert der Öko-Handel diese Produkte am besten? Machen Preisnachlässe einen Unterschied und was hat der Kistenfüllstand damit zu tun? Diesen Fragen gingen Forschende der Universität Kassel in dem vom BÖLN geförderten Projekt „Marketing von Suboptimal Food im Öko-Handel“ nach. mehr...
Die Grünen/EFA im Europäischen Parlament

Höfesterben ist kein Naturgesetz, sondern Folge verfehlter Politik

Eine aktuelle Studie für den EU-Agrarausschuss belegt erneut, dass der Strukturwandel Millionen von Arbeitsplätzen auf dem Land gekostet hat – und weitere Millionen kosten wird, wenn die Politik nicht eingreift. Martin Häusling, agrarpolitischer Sprecher der Grünen im Europäischen Parlament und Mitglied im Umweltausschuss, mahnt eine radikal veränderte Subventionspolitik an. mehr...
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