08.01.2015 | 06:00:00 | ID: 19468 | Ressort: Umwelt | Klima

Wettervorhersage für Deutschland vom 08.01.2015

Offenbach (agrar-PR) - Am Samstag überwiegen Wolken, dazu fällt häufig Regen. Zum Nachmittag hin geht der Regen im Norden in Schauer über, dabei sind einzelne Gewitter möglich.
Die Höchstwerte liegen zuvor zwischen 10 und 15 Grad, im Süden lokal darüber. Der von Südwest auf West drehende Wind weht teilweise frisch bis stark mit Sturmböen, vorübergehend auch schweren Sturmböen. An der Küste und im Bergland sind orkanartige bis Orkanböen zu erwarten.

In der Nacht zum Sonntag gibt es im Süden und Südosten Regen. Sonst treten Schauer, vereinzelt Gewitter auf. Die Schneefallgrenze sinkt auf 600 m, im Süden liegt sie höher.

Die Tiefstwerte liegen bei 7 bis 4 Grad im Süden, nach Norden und Westen hin zwischen 5 und 1 Grad. Der Westwind weht frisch bis stark mit Sturmböen. An der See und in höheren Berglagen treten schwere Sturmböen, teils auch orkanartige Böen auf. In der zweiten Nachthälfte lässt der Wind nach.

Am Sonntag ist es wechselnd bis stark bewölkt mit Regen-, Schneeregen- und Graupelschauern. Die Schneefallgrenze liegt bei etwa 600 Metern. Zwischen den Schauern gibt es Auflockerungen. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 3 und 9 Grad. Der Wind weht frisch bis stark aus West. Im Norden und Nordosten sind Sturmböen, an der Küste und im Bergland schwere Sturmböen zu erwarten. In exponierten Küsten- und Berglagen kann es orkanartige Böen geben.

In der Nacht zum Montag gibt es weitere Schauer. Die Schneefallgrenze sinkt auf etwa 400 Meter. Die Luft kühlt auf 5 bis 0 Grad ab, im Bergland bis -3 Grad. Dort und nach Süden hin besteht Glättegefahr. Im Westen und im Süden flaut der Wind ab; im Norden und Nordosten weht der Wind in Böen stürmisch aus West. An der See und im Bergland sind schwere Sturmböen möglich.

Am Montag beruhigt sich das Wetter vorübergehend. Im Norden bleibt es meist stark bewölkt, im Süden lockern die Wolken häufiger auf. Die Temperatur steigt auf 4 bis 9 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Norden frisch aus Südwest bis West. Im Norden gibt es starke bis stürmische Böen, an der See und im höheren Bergland teilweise Sturmböen.

Nachts kühlt es sich auf +6 bis -2 Grad ab.

Am Dienstag und Mittwoch ziehen von Nordwesten Tiefausläufer mit meist starker Bewölkung und Regen durch. Nur vorübergehend zeigt sich die Sonne. Es bleibt mild mit Höchstwerten von +5 bis +10 Grad. Der westliche Wind frischt zeitweise stürmisch auf, an der See und im Bergland sind Sturmböen wahrscheinlich.

In den Nächten bleibt es meist Tiefstwerten von +6 bis 0 Grad meist frostfrei. Nur nach Südosten zu gibt es örtlich leichten Frost.

Trendprognose für Deutschland, von Donnerstag, 15.01.2015 bis Samstag, 17.01.2015

Leicht wechselhaft bei leichtem Temperaturrückgang. Nachlassender Wind. (© Deutscher Wetterdienst)

Weitere Wetterinformationen finden Sie unter Agrarwetter oder Profiwetter.
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