22.03.2022 | 17:05:00 | ID: 32648 | Ressort: Verbraucher | Gesundheit

Bluthochdruck im Mythen-Check: Nicht so schlimm, Veranlagungssache, kein Salz?

Baierbrunn (agrar-PR) - Über Bluthochdruck, also die Belastung der Blutgefäße, gibt es viele Vorstellungen - doch nicht alle sind wahr. Die aktuelle Ausgabe des Gesundheitsmagazins "Apotheken Umschau", klärt auf, was die Wissenschaft dazu sagt. Zum Beispiel denken viele Menschen, dass das, was man nicht oder kaum spürt, nicht so schlimm sein kann - ein fataler Irrtum. Denn Bluthochdruck kann schwere Folgen haben, wie Schlaganfälle, Herzinfarkte oder das Risiko zu erblinden.

Auch gehen einige davon aus, dass man leichten Bluthochdruck nicht unbedingt behandeln muss. Falsch! sagt die Wissenschaft. Konkret: Bei Werten über 140/90 mmHg besteht Behandlungsbedarf, bei einem Wert ab 160/100 mmHg sind Medikamente nötig.

Nie mehr Salz?

Und was ist mit dem Thema Salz? Häufig hört man, Hochdruckpatienten dürften niemals Salz essen. Dabei ist ein kompletter Verzicht nicht nötig - und kaum machbar. Allerdings: Durchschnittlich essen die Menschen in Deutschland zu viel Salz, und das erhöht den Blutdruck. Weniger senkt erhöhte Werte. Daher: selbst kochen, auf Gewürze statt Salz setzen und auf Fertiggerichte verzichten.

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