09.12.2021 | 11:46:00 | ID: 31737 | Ressort: Verbraucher | Gesundheit

Heilberuflerinnen sorgen sich um Altersvorsorge

Düsseldorf (agrar-PR) - Wenn es um die private Altersvorsorge geht, zeigen sich viele Heilberuflerinnen selbstkritisch: Einer repräsentativen Umfrage der apoBank gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut DocCheck Research unter 600 Standesangehörigen zufolge fühlt sich knapp ein Viertel der Frauen in punkto Geldanlage nicht gut aufgestellt. Bei den Männern sind es gerade einmal zehn Prozent.

Frauen selbstkritischer als Männer

„Dass das Zufriedenheitsgefühl bei Heilberuflern höher ist, überrascht mich nicht“, sagt Maik Budke, Leiter Vertriebsmanagement Vermögen & Vorsorge der apoBank. „Frauen haben in der Regel größere Zweifel, wenn es um die Entscheidung für ein Beratungsangebot geht, und hinterfragen insbesondere die damit verbundenen Risiken deutlich stärker.“

Hohes Sicherheitsbedürfnis

Dieses ausgeprägte Bedürfnis nach Sicherheit zeigt sich auch in der Umfrage: Generell sind drei Viertel aller Befragten nicht bereit, für die private Altersvorsorge Risiken einzugehen; bei den Heilberuflerinnen ist dieser Anteil mit 85 Prozent allerdings nochmals deutlich höher als bei den Männern (63 Prozent).

Verlustwahrscheinlichkeit sinkt mit Anlagedauer

„Die Furcht vor Verlusten ist verständlich, aber doch auch etwas irrational“, so Budke. Wer z. B. zu einem beliebigen Zeitpunkt seit 1970 in den Deutschen Aktienindex (DAX) investiert hat und 15 Jahre investiert geblieben ist, hat in keinem Fall Geld verloren. „Auch, wenn historische Entwicklungen keine Garantie für die Zukunft sind, so zeigen die Daten doch, dass sich die Verlustwahrscheinlichkeit tendenziell verringert, wenn man nur lang genug dabeibleibt.“

Heilberuflerinnen beschäftigen sich zu selten mit Altersvorsorge

Voraussetzung ist gleichwohl, sich regelmäßig mit seiner Geldanlage zu beschäftigen. Hier sind Heilberuflerinnen deutlich nachlässiger: Bei nur 27 Prozent von ihnen ist das Thema mehr als einmal im Jahr auf der Agenda, bei den Männern ist es jeder Zweite. „Das ist zu selten“, warnt Budke. Sein Rat: „Wer zu wenig Zeit hat oder investieren will, sollte seine Geldanlage von Profis managen lassen“. Die haben nicht nur die Marktentwicklungen täglich im Blick, sondern informieren auch regelmäßig über ihre Aktivitäten. „So bleibt man jederzeit auf der sicheren Seite.“

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