04.04.2022 | 11:47:00 | ID: 32764 | Ressort: Verbraucher | Gesundheit

Osterfeiertage unbeschwert genießen - mit der richtigen Vorsorge

Berlin (agrar-PR) - Eier suchen - Zecken finden? Klingt verrückt, aber: Auch an Ostern sind die Spinnentiere bereits aktiv. Die Blutsauger sehen zwar harmlos aus, können aber gefährliche Krankheitserreger wie die Viren der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen. Die richtige Zeckenvorsorge, z. B. durch Impfen, ist daher unerlässlich. Denn Zecken gibt es in ganz Deutschland, und die FSME-Risikogebiete breiten sich nach Nord- und Ostdeutschland aus.
FSME ist nicht mit Medikamenten heilbar und kann in schweren Fällen sogar tödlich verlaufen. Impfen ist der beste Schutz. "Jeder, der sich gerne im Grünen aufhält, sollte sich daher zur FSME-Impfung beraten lassen", erklärt Zeckenexperte Prof. (a. D.) Dr. Jochen Süss. Mittlerweile gilt fast die Hälfte aller Stadt- und Landkreise in ganz Deutschland als sogenanntes FSME-Risikogebiet. Die meisten dieser Regionen liegen in Süd- und Mitteldeutschland. Doch auch im Norden und Osten Deutschlands kommen immer mehr Kreise hinzu. Allein in diesem Jahr hat das Robert Koch-Institut (RKI) insgesamt sechs neue Risikogebiete in Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen ausgewiesen. Das zeigt, wie wichtig Vorsorge ist - auch bei der Ostereiersuche im Garten, einem Ausflug oder Kurzurlaub im Grünen.

FSME-Schutz auch kurzfristig möglich

Wer möglichst zeitnah einen Impfschutz benötigt, kann ein schnelles Impfschema nutzen. Mit dieser sogenannten Schnellimmunisierung kann innerhalb weniger Wochen ein FSME-Impfschutz für die aktuelle Zeckensaison aufgebaut werden. Da die Parasiten noch weitere Krankheitserreger übertragen können, empfiehlt der Experte zusätzlich das Tragen langer Kleidung und das Benutzen von Anti-Zeckensprays. Nach jedem Aufenthalt im Grünen sollte man zudem den eigenen Körper und den seiner Kinder gründlich nach den Blutsaugern absuchen. Mit der richtigen Vorsorge kann man sich Ostern unbeschwert auf das Eiersuchen freuen.

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