28.07.2021 | 11:43:00 | ID: 30597 | Ressort: Verbraucher | Hobby & Freizeit

Der Garten: Hilfreiche Tipps auf dem Weg zu einer grünen Oase

Berlin (agrar-PR) - Eng verknüpft mit der Fertigstellung des lang ersehnten Eigenheims ist die Frage nach der Gestaltung des zukünftigen Gartens. Damit der Traum einer bunt blühenden Außenanlage in naher Zukunft wahr wird, bedarf es einer detaillierten Planung. Neben der Sammlung von Ideen, Trends und Vorlieben, gehört die Festlegung des Budgets sowie die Flächenaufteilung in die frühe Phase der Gartenplanung.
Für das zweite große Abenteuer nach dem Hausbau benötigen frisch gebackene Eigentümer daher genügend Zeit und Muße. Auch wenn dem ein oder anderen zunächst noch die Vorstellungskraft beim Anblick der Steinwüste rund um das neue Haus fehlt, dran bleiben lohnt sich. Zahlreiche Anregungen finden sich in Magazinen und Zeitungen, Berliner Bau- und Gartencentern sowie online, auf Websites und Social Media. Wichtig ist, dass vor dem Beginn die grobe Richtung der Gartengestaltung feststeht. Doch neben gestalterischen Aspekten kommt es bereits früh auf einen weiteren, wichtigen Punkt an.

Der Gartenboden als entscheidender Faktor für den Rasen

Einer der wichtigsten Faktoren im Gartenbau ist der Boden, denn Erde ist nicht gleich Erde. Rund um Berliner Neubauten findet sich in der Regel nährstoffarmer Boden, ein Gemisch aus Sand, Lehm und Aushub. Bodenproben bieten Aufschluss über die Nährstoffdichte. Diese können bereits während der Phase des Hausbaus entnommen werden. Das Ergebnis der Bodenprobe bestimmt letztendlich die ersten Arbeitsschritte. Der stark verdichtete Baustellenboden wird umgegraben, gelockert und mit nährstoffreichem Humus aufbereitet. Steine und Unkraut müssen aufgesammelt werden. Erst dann ist der Boden für alle weiteren Aufgaben gut vorbereitet. Experten empfehlen im nächsten Schritt eine Gründüngung des Gartenbodens. Gelbsenf, Raps, Klee, Sonnenblumen oder Lupinen bieten sich hierfür an. Nach dem Auswachsen wird der natürliche Dünger in die Erde eingearbeitet. Der Vorgang erhöht die Wasserspeicherfähigkeit, bildet frischen Humus und bekämpft lästiges Unkraut.

Nun sollte der vorbereitete Boden eine Weile lang ruhen, bevor es mit der eigentlichen Gartenarbeit weiter geht. Optimaler Startzeitpunkt sind das Frühjahr oder der Herbst. Nun herrschen optimale Temperaturen und Bodenbedingungen. Mit der Einteilung von Rasen-, Beet- und Gehwegflächen nimmt der Garten schließlich erste Formen an. Ein wichtiger Meilenstein. Bäume, Sträucher und Blumen werden gepflanzt. Die Terrasse und Gehwege rund um das Haus angelegt. Danach richtet sich das Augenmerk auf den Rasen. Der Rasen macht einen Garten zu dem, was er letztendlich sein soll, eine grüne Oase. Rasen kann gesät oder verlegt werden. Wer schnelle Ergebnisse liebt, entscheidet sich für einen praktischen Fertigrasen. Da es bei der Verlegung von Fertigrasen einige Dinge zu beachten gibt, reiht sich der Arbeitsschritt grundsätzlich an das Ende der Gartengestaltung. Im Optimalfall sollte die Verlegung vom Fertigrasen durch ein spezialisiertes Gartenbauunternehmen durchgeführt werden. Weitere Informationen zu diesem Thema unter https://www.gartenservice-schmidt.de/rollrasen-verlegen/.

Frisches Grün durch fachgerecht verlegten Fertigrasen

Dank des Fertigrasens werden nun auch die letzten kahlen Stellen grün. Fertigrasen ist eine echte Wunderwaffe. Die gerollten Grasmatten bieten zahlreiche Vorteile gegenüber dem gesäten Rasen. Gezüchtet auf weitläufigen Flächen wird der Rollrasen als grüne Auslegware mit Maschinen vom Boden abgeschält und für die Verlegung eingerollt. Eine Rolle Fertigrasen misst einen Quadratmeter und muss nach dem Abschälen innerhalt von 36 Stunden verarbeitet werden. Die exakte Ausmessung und Verlegung überlassen Berliner Hobbygärtner lieber engagierten Profis. Garten- und Landschaftspfleger bereiten den Boden vor. Vor der finalen Verlegung sollten die vorgesehenen Rasenflächen eine Woche ruhen. Auch das Düngen darf nicht fehlen, denn Fertigrasen benötigt besonders in der Anwachsphase eine ausreichende Versorgung mit Nährstoffen. Sobald der Rollrasen im Garten verlegt wurde, benötigt er tägliche Pflege. 15 bis 20 Liter Wasser pro Quadratmeter sorgen in den ersten zwei Wochen für ein optimales Wurzelklima. Danach kann das Rasen gießen abgeschwächt werden. Nach acht bis zehn Wochen darf der Fertigrasen voll belastet werden.

Weitere Informationen:
A-Z Garten- und Landschaftspflege GmbH
Romain-Rolland-Str. 14-24
13089 Berlin
Tel.: 030 96061125
Fax: 030 98606541
E-Mail: kontakt@gartenservice-schmidt.de
Webseite: https://www.gartenservice-schmidt.de
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