03.12.2021 | 12:28:00 | ID: 31686 | Ressort: Verbraucher | Trends

Trends beim Weihnachtspapier: Klassisch, joyful oder festiv - auf jeden Fall nachhaltig

Berlin (agrar-PR) - Bedingt durch Corona wird sich auch in diesem Jahr mehr Zeit für die Verpackung der Weihnachtsgeschenke genommen. Eine schöne Verpackung zeigt Wertschätzung und man weiß ja nicht, ob man die Geschenke vielleicht nur an der Tür abgeben darf. Der Verband DIE PAPIERINDUSTRIE hat bei seinen Mitgliedern gefragt, was die Trends in diesem Jahr sind.
Die Zeit der dünnen Papiere scheint sich endgültig dem Ende zuzuneigen. Der Kunde möchte Papiere mit dem man nicht nur gut verpacken, sondern auch basteln kann. Viele Verbraucher wünschen auch einen Hinweis auf Nachhaltigkeit.

Wer farblich im Trend liegen will, hat die Wahl zwischen klassisch, jouyful und festiv. Wer es klassisch mag, kommt an Gold nicht vorbei - gold auf weiß, gold auf rot, gold auf grün, dazu silber auf schwarz. Wer fröhliche Akzente setzen will, wird bei den eher bunten Tönen immer wieder auf rosa, pink, helle Rottöne, etwas türkis und häufig auf weiß treffen. Bei den festlichen Mustern dominieren die dunklen Farben - grau, silber, schwarz, Petrol und klare Formen. Bei den Motiven findet man Sterne, Hirsche, Kreise, Kugeln, Tannenbäume - und das Paisley kehrt zurück.

Bei den Papieren selbst spielt klassisches Packpapier sowohl bei selbstgebastelten Adventskalendern als auch bei Geschenkpapieren eine wichtige Rolle. Hinzu kommen in diesem Jahr aber auch Graspapiere und andere "sustainable" Papiere, die farbig bedruckt, mit Prägefolie, mit Glitter und Flock angeboten werden. Dazu Taschen, Beutel und Kartonagen. Als Band greift man in diesem Jahr eher auf farbige Kordel zurück. Kunststofffolien, auch transparent, sieht man dagegen kaum noch.

Wenn dann alles ausgepackt ist, sollte das Geschenkpapier in die Altpapiertonne gegeben werden. So trägt es zu der enorm hohen Recyclingquote in Deutschland bei. Für 100 Tonnen neues Papier setzt die deutsche Papierindustrie 79 Tonnen Altpapier ein. Insgesamt rund 16,9 Millionen Tonnen im vergangenen Jahr.

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