Nachdem bereits in den Niederlanden, Belgien, Großbritannien und in mehreren deutschen Bundesländern mit dem sogenannten Schmallenberg-Virus ein neuartiger Tierseuchenerreger festgestellt wurde, sind nun auch erstmals 6 Fälle in Brandenburg diagnostiziert worden. weiter ...
Wirtschafts- und Europaminister Ralf Christoffers und Umweltministerin Anita Tack haben am Dienstag den Entwurf für die „Energiestrategie 2030“ vorgelegt. weiter ...
Der Landesbetrieb Forst wird nach den Worten von Brandenburgs Forstminister Jörg Vogelsänger wie geplant ab Jahresbeginn in seiner neuen Struktur arbeiten. weiter ...
Für rund 2.212 Kilometer Fließgewässer besteht in Brandenburg ein potentielles Hochwasserrisiko. Neben den bereits bekannten 2005 Gewässer-Kilometern konnten weitere 207 Kilometer nach einer Untersuchung des Landesamtes für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (LUGV) als risikobehaftet identifiziert werden. Das Landesamt hatte mehr als 10.000 Kilometer Fließgewässerstrecke systematisch auf potenzielle Hochwasserrisiken geprüft. „Das ist der erste bedeutende Schritt zur Umsetzung der europäischen Hochwasserrisikomanagementrichtlinie und für einen nachhaltigen Hochwasserschutz in Brandenburg“, sagt Umweltministerin Anita Tack (Linke). weiter ...
Aktuell werden in Brandenburg nach einer Umfrage in den Landkreisen in 33 Betrieben rund 31.255 Gänse gehalten. Kleinere Bestände werden in dieser Statistik nicht erfasst, so dass die „Dunkelziffer“ weit höher liegen dürfte. weiter ...
Anlässlich des Weltbodentages am 5. Dezember haben die Landesvertretung Brandenburg, die Aktionsplattform Bodenschutz, die Kommission Bodenschutz beim Umweltbundesamt sowie das Kuratorium Boden des Jahres zu einer Festveranstaltung eingeladen. weiter ...
In Brandenburg gab es im Jahr 2010 16 lebensmittelbedingte Erkrankungen, zwei weniger als in den Vorjahren, und keine relevanten Tierseuchen. Das belegt der jetzt vorliegende Verbraucherbericht 2010. weiter ...
Auf einem Workshop am 25. und 26. Oktober 2011 entwickeln der Nationalpark Unteres Odertal, der polnische und der weißrussische Nationalpark im Białowieża Urwald sowie die Regionaldirektion für Umweltschutz Szczecin in Criewen erste konkrete gemeinsame Projekte - zum Beispiel für den Tourismus. Im Mai dieses Jahres hatten die Nationalparks offiziell eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit unterzeichnet. weiter ...
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