28.06.2012 | 14:30:00 | ID: 13230 | Ressort: Landwirtschaft | Veranstaltungen

Landwirt setzt sich für Rebhuhn- und Bodendenkmalschutz ein

Dresden-Pillnitz (agrar-PR) - Einladung zum Pressetermin
Am nördlichen Stadtrand von Dresden existiert mit drei bis fünf Brutpaaren eines der letzten größeren Rebhuhnvorkommen in Sachsen. Seit Mitte der 1990er Jahre ist der sächsische Bestand um über 90 Prozent auf nur noch rund 200 bis 400 Brutpaare zurückgegangen. Die Zahlen sprechen für sich!

Brachen auf Ackerflächen können helfen, lokale Rebhuhnpopulationen zu erhalten. Solche Brachen können auch so angelegt werden, dass sie gleichzeitig wertvolle Bodendenkmale schützen. Das wird auf einer Brache in der Volkersdorfer Flur beispielhaft demonstriert. Sie dient dem Schutz des lokalen Rebhuhnvorkommens gleichermaßen wie der Sicherung eines Brandgräberfeldes aus der Bronzezeit.

Wir laden Sie herzlich ein zum Vorort-Termin am Dienstag, dem 3. Juli 2012, 11:00 auf die Naturschutzbrache in der Volkersdorfer Flur bei Moritzburg. Anreise über die Radeburger Straße (S 96) in Richtung Volkersdorf. Treffpunkt ist in Höhe des Abzweiges Sandweg auf der rechten Seite. Sie beiliegende Karte.


Karin Bernhardt , Pressesprecherin
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Sächsisches Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie
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