185 Pressemeldungen zum Thema: Umwelt / Wissenschaft & Forschung

Mobile PHYSICS FOR FOOD Wasseraufbereitungsanlage in der Cosun Beet Company Anklam. Demonstrator inklusive Grob- und Feinfilter, Ozon-, UV-, Aktivkohle-, Ultraschall-, Plasma- und PEF-Modulen. (Foto: INP)

Sauberes Wasser für Nahrungsproduktion und Landwirtschaft

Forschungsprojekt PHYSICS FOR FOOD testet innovative physikalische Verfahren zur Wasseraufbereitung beim Praxispartner Cosun Beet Company (CBC) Anklam mehr...
Agrar-PR

Luftverschmutzung kann der Gesundheit unseres Gehirns schaden

10.11.2021 | 12:37:00 |

Umwelt

| Agrar-PR
Derzeit findet im schottischen Glasgow die UN-Klimakonferenz statt. Noch bis zum 12. November steht die Frage im Zentrum der Konferenz, wie man die globale Klimaerwärmung auf 1,5 Grad begrenzen kann. Gemeinsam mit dem Klimawandel ist Luftverschmutzung eine der größten gesundheitlichen Herausforderungen unserer Zeit: Jedes Jahr sterben weltweit fast neun Millionen Menschen vorzeitig an Erkrankungen, die in Verbindung mit Luftverschmutzung stehen [1]. mehr...
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Künstliche Intelligenz und ihre Auswirkungen auf die Natur

Forschende des „Sustainable AI Lab“ der Universität Bonn sind auf der UN-Klimakonferenz im Einsatz mehr...
Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMLF)

Klimawandel – Konzepte aus der Forschung für die Praxis

Die Forschung ist ein zentraler Baustein, mit dem die Staatsregierung die Land- und Forstwirtschaft auf die Herausforderungen des Klimawandels vorbereiten will. Dies bekräftigte Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber zu Beginn der fünften Veranstaltung "ForschungsLand Bayern - Hier wächst Wissen" zum diesjährigen Thema Klimawandel. mehr...
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Fischkiemen als Vorbild für bionische Mikroplastikfilter

Ein Team der Uni Bonn, vom Fraunhofer UMSICHT und der Firma Hengst will Partikel aus Waschmaschinen filtern mehr...
Agrar-PR

Auswirkungen tropischer Wirbelstürme reduzieren: Der doppelte Nutzen von Klimaschutz durch Begrenzung und Verzögerung der globalen Erwärmung

27.09.2021 | 19:44:00 |

Umwelt

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Die Erhöhung von einem auf zwei Grad Celsius globale Erwärmung könnte dazu führen, dass ca. 25 Prozent mehr Menschen durch tropische Wirbelstürme gefährdet sind, so das Ergebnis einer neuen Studie. Schon heute gehören Wirbelstürme und Taifune zu den schlimmsten Naturkatastrophen weltweit und bedrohen potenziell etwa 150 Millionen Menschen pro Jahr. Zusätzlich zum Klimawandel trägt das Bevölkerungswachstum dazu bei, dass die Gefährdung durch tropische Wirbelstürme weiter zunimmt, insbesondere in den Küstengebieten ostafrikanischer Länder und der USA. Gleichzeitig bietet die gekoppelte Berücksichtigung von Klimawandelfolgen und Bevölkerungswachstum ein ungenutztes Potenzial zum Schutz einer sich wandelnden Weltbevölkerung. mehr...
Agrar-PR

Die Kinder von heute werden zwei- bis siebenmal mehr Extreme erleben als ihre Großeltern

27.09.2021 | 11:25:00 |

Umwelt

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Die Kinder von heute werden viel stärker von Klimaextremen betroffen sein als die Erwachsenen von heute, das zeigen Forscherinnen und Forscher in der führenden wissenschaftlichen Zeitschrift Science. Ein Kind, das im Jahr 2021 geboren wird, wird im Laufe seines Lebens durchschnittlich doppelt so viele Waldbrände, zwei- bis dreimal so viele Dürren, fast dreimal so viele Flussüberschwemmungen und Ernteausfälle sowie siebenmal mehr Hitzewellen erleben als eine Person, die heute zum Beispiel 60 Jahre alt ist. mehr...
Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH - UFZ

Gewässermonitoring aus dem All

Leuchtturmprojekt BIGFE macht Fernerkundungsdaten für die Erfassung der Wasserqualität in Seen und Flüssen nutzbar mehr...
Agrar-PR

Meeresströmung im Atlantik nähert sich möglicherweise kritischer Schwelle

05.08.2021 | 20:54:00 |

Umwelt

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Eine wichtige Strömung im Atlantik, zu der auch der Golfstrom gehört, hat im Laufe des letzten Jahrhunderts möglicherweise an Stabilität verloren. Das zeigt eine neue Studie im Fachjournal Nature Climate Change. Die Atlantische Umwälzströmung (Atlantic Meridional Overturning Circulation, AMOC) transportiert warme Wassermassen aus den Tropen an der Meeresoberfläche nach Norden und kaltes Wasser am Meeresboden nach Süden, was für die relativ milden Temperaturen in Europa von großer Bedeutung ist. Außerdem beeinflusst sie Wettersysteme weltweit. Ein möglicher Zusammenbruch dieses Meeresströmungssystems könnte daher schwerwiegende Folgen haben. mehr...
Agrar-PR

Breiter Rückhalt für die Ziele der Energie- und Verkehrswende, aber zu wenig Tempo

21.07.2021 | 11:29:00 |

Umwelt

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Erste Ergebnisse des "Sozialen Nachhaltigkeitsbarometers 2021" jetzt online mehr...
Agrar-PR

Wildbienen brauchen Totholz im Wald

23.06.2021 | 20:08:00 |

Umwelt

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Freiburger Forschende führten gemeinsam mit dem Nationalpark Schwarzwald ein Restaurationsexperiment durch mehr...
Agrar-PR

Umweltsteuern könnten hunderte Milliarden Euro mobilisieren – und damit Haushalte an anderer Stelle entlasten

01.06.2021 | 11:23:00 |

Umwelt

| Agrar-PR
Klimawandel, Luftverschmutzung, Überdüngung, Plastikmüll oder Staus verursachen jährlich erhebliche Folgekosten für die Gesellschaft. Fachleute des Kopernikus-Projekts Ariadne haben jetzt erstmals die Kosten verschiedener Umwelt- und Gesundheitsschäden für Deutschland heruntergebrochen - ihre Schätzungen gehen von mehr als 13 Prozent der Wirtschaftsleistung aus. Durch Umwelt- oder Lenkungssteuern können diese Schäden als Kosten den Verursachern angelastet werden und damit starke Anreize für nachhaltigeres Wirtschaften gesetzt werden. Mit den zusätzlichen Einnahmen in der Größenordnung von 348-564 Milliarden Euro können andere Steuern gesenkt werden, um Bürgerinnen und Bürger erheblich zu entlasten und einen sozialen Ausgleich herzustellen. mehr...
Agrar-Presseportal

Internationale Studie: Der Mensch beschleunigt den Wandel der Biodiversität

03.05.2021 | 08:16:00 |

Umwelt

| Agrar-Presseportal
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Agrar-PR

Treibhausgase aus der Atmosphäre entnehmen: Mit dem richtigen CO2-Preispfad wird eine exzessive Nutzung der umstrittenen Technologie vermieden

15.04.2021 | 14:50:00 |

Umwelt

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Technologien zur Entnahme von CO2 aus der Atmosphäre (carbon dioxide removal oder CDR), wie Aufforstung oder Bioenergie mit Kohlenstoffabscheidung und -speicherung, sind in den meisten Szenarien ein unverzichtbarer Bestandteil zur Begrenzung des Klimawandels. Ein übermäßiger Einsatz solcher Technologien birgt jedoch Risiken wie Landkonflikte oder verstärkte Wasserknappheit aufgrund einer hohen Nachfrage nach Bioenergiepflanzen. Um diesen Zielkonflikt anzugehen, hat ein Team von Forschenden aus Potsdam und Berlin nun Anforderungen an einen dynamischen, langfristigen CO2-Preispfad identifiziert, um die Nachfrage nach CO2-Entnahmetechnologien zu reduzieren und damit langfristige Risiken effektiv zu begrenzen. Der Ansatz minimiert Governance- und Nachhaltigkeitsbedenken, indem er einen marktbasierten und politisch umsetzbaren Ansatz vorschlägt. mehr...
Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen

Wildbienenvielfalt erfassen: Auf die Technik kommt es an

Forschungsteam stellt verschiedene Methoden zur Erfassung der Wildbienendiversität auf den Prüfstand und resümiert, welche Methoden für die zuverlässige Überwachung geeignet sind. mehr...
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Bioplastik im Nachhaltigkeits-Dilemma

Wissenschaftler der Universität Bonn untersuchen die Faktoren zur Klimabilanz pflanzenbasierter Kunststoffe mehr...
Agrar-PR

Klimawandel spielte womöglich wichtige Rolle bei der Entstehung vom SARS-CoV-2

05.02.2021 | 16:39:00 |

Umwelt

| Agrar-PR
Globale Treibhausgasemissionen haben im Laufe des letzten Jahrhunderts den wahrscheinlichen Ursprungsort von SARS-CoV-2 in Südchina zu einem Hotspot für Coronaviren gemacht, die von Fledermäusen übertragen werden. Klimatische Veränderungen in dieser Region haben das Wachstum von Waldgebieten befördert, die Fledermäusen geeignete Habitate bieten. Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie von Wissenschaftlern der Universität Cambridge, des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und der Universität Hawai'i-Manoa. Die heute in der Zeitschrift Science of the Total Environment veröffentlichte Studie liefert einen Mechanismus, der dem Klimawandel eine direkte Rolle bei der Entstehung von SARS-CoV-2 zuweisen könnte – dem Virus, das die COVID-19-Pandemie verursachte. mehr...
Agrar-PR

Klimawandel: Anpassungsstrategien der Tierwelt nur teilweise ausreichend

18.01.2021 | 11:34:00 |

Umwelt

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Die Welt steckt mitten im Klimawandel. Doch wie genau wirkt sich dieser auf die Tierwelt in ihren aktuellen Verbreitungsgebieten aus? Um mit Umweltschwankungen wie Klimawandel und der globalen Erderwärmung zurecht zu kommen, nutzen Tiere unterschiedliche Strategien wie Winterschlaf oder Torpor sowie die Anpassung des Energiemanagements. mehr...
Universität Hohenheim

Uferwälder in der Savanne: Brände bedrohen auch Brasiliens zweitgrößtes Ökosystem

14.12.2020 | 11:26:00 |

Umwelt

| Universität Hohenheim
Nicht nur am Amazonas brennen die Wälder: Klimawandel und Landmanagement gefährden noch empfindlichere Uferwälder, so eine Studie in Zusammenarbeit mit der Uni Hohenheim. mehr...
Agrar-PR

Größter CO2-Rückgang: Echtzeit-Daten zeigen die massiven Auswirkungen von Covid-19 auf die globalen Emissionen

14.10.2020 | 11:35:00 |

Umwelt

| Agrar-PR
Während die andauernde Corona-Pandemie weiterhin Menschenleben fordert, konnte in der ersten Jahreshälfte 2020 ein beispielloser Rückgang der CO2-Emissionen festgestellt werden – stärker als während der Finanzkrise von 2008, der Ölkrise von 1979 oder sogar während des Zweiten Weltkriegs. Ein internationales Forscherteam hat herausgefunden, dass in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 8,8 Prozent weniger Kohlendioxid ausgestoßen wurden als im gleichen Zeitraum im Jahr 2019 – ein Rückgang von insgesamt 1551 Millionen Tonnen. Die bahnbrechende Studie bietet nicht nur einen viel genaueren Blick auf die Auswirkungen von COVID-19 auf den globalen Energieverbrauch als frühere Analysen. Sie macht auch Vorschläge, welche grundlegenden Schritte unternommen werden könnten, um das globale Klima nach der Pandemie dauerhaft zu stabilisieren. mehr...
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