178 Pressemeldungen zum Thema: Umwelt / Wissenschaft & Forschung

Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung GmbH - UFZ

Gewässermonitoring aus dem All

Leuchtturmprojekt BIGFE macht Fernerkundungsdaten für die Erfassung der Wasserqualität in Seen und Flüssen nutzbar mehr...
Agrar-PR

Meeresströmung im Atlantik nähert sich möglicherweise kritischer Schwelle

05.08.2021 | 20:54:00 |

Umwelt

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Eine wichtige Strömung im Atlantik, zu der auch der Golfstrom gehört, hat im Laufe des letzten Jahrhunderts möglicherweise an Stabilität verloren. Das zeigt eine neue Studie im Fachjournal Nature Climate Change. Die Atlantische Umwälzströmung (Atlantic Meridional Overturning Circulation, AMOC) transportiert warme Wassermassen aus den Tropen an der Meeresoberfläche nach Norden und kaltes Wasser am Meeresboden nach Süden, was für die relativ milden Temperaturen in Europa von großer Bedeutung ist. Außerdem beeinflusst sie Wettersysteme weltweit. Ein möglicher Zusammenbruch dieses Meeresströmungssystems könnte daher schwerwiegende Folgen haben. mehr...
Agrar-PR

Breiter Rückhalt für die Ziele der Energie- und Verkehrswende, aber zu wenig Tempo

21.07.2021 | 11:29:00 |

Umwelt

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Erste Ergebnisse des "Sozialen Nachhaltigkeitsbarometers 2021" jetzt online mehr...
Agrar-PR

Wildbienen brauchen Totholz im Wald

23.06.2021 | 20:08:00 |

Umwelt

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Freiburger Forschende führten gemeinsam mit dem Nationalpark Schwarzwald ein Restaurationsexperiment durch mehr...
Agrar-PR

Umweltsteuern könnten hunderte Milliarden Euro mobilisieren – und damit Haushalte an anderer Stelle entlasten

01.06.2021 | 11:23:00 |

Umwelt

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Klimawandel, Luftverschmutzung, Überdüngung, Plastikmüll oder Staus verursachen jährlich erhebliche Folgekosten für die Gesellschaft. Fachleute des Kopernikus-Projekts Ariadne haben jetzt erstmals die Kosten verschiedener Umwelt- und Gesundheitsschäden für Deutschland heruntergebrochen - ihre Schätzungen gehen von mehr als 13 Prozent der Wirtschaftsleistung aus. Durch Umwelt- oder Lenkungssteuern können diese Schäden als Kosten den Verursachern angelastet werden und damit starke Anreize für nachhaltigeres Wirtschaften gesetzt werden. Mit den zusätzlichen Einnahmen in der Größenordnung von 348-564 Milliarden Euro können andere Steuern gesenkt werden, um Bürgerinnen und Bürger erheblich zu entlasten und einen sozialen Ausgleich herzustellen. mehr...
Agrar-Presseportal

Internationale Studie: Der Mensch beschleunigt den Wandel der Biodiversität

03.05.2021 | 08:16:00 |

Umwelt

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Agrar-PR

Treibhausgase aus der Atmosphäre entnehmen: Mit dem richtigen CO2-Preispfad wird eine exzessive Nutzung der umstrittenen Technologie vermieden

15.04.2021 | 14:50:00 |

Umwelt

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Technologien zur Entnahme von CO2 aus der Atmosphäre (carbon dioxide removal oder CDR), wie Aufforstung oder Bioenergie mit Kohlenstoffabscheidung und -speicherung, sind in den meisten Szenarien ein unverzichtbarer Bestandteil zur Begrenzung des Klimawandels. Ein übermäßiger Einsatz solcher Technologien birgt jedoch Risiken wie Landkonflikte oder verstärkte Wasserknappheit aufgrund einer hohen Nachfrage nach Bioenergiepflanzen. Um diesen Zielkonflikt anzugehen, hat ein Team von Forschenden aus Potsdam und Berlin nun Anforderungen an einen dynamischen, langfristigen CO2-Preispfad identifiziert, um die Nachfrage nach CO2-Entnahmetechnologien zu reduzieren und damit langfristige Risiken effektiv zu begrenzen. Der Ansatz minimiert Governance- und Nachhaltigkeitsbedenken, indem er einen marktbasierten und politisch umsetzbaren Ansatz vorschlägt. mehr...
Julius Kühn-Institut, Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen

Wildbienenvielfalt erfassen: Auf die Technik kommt es an

Forschungsteam stellt verschiedene Methoden zur Erfassung der Wildbienendiversität auf den Prüfstand und resümiert, welche Methoden für die zuverlässige Überwachung geeignet sind. mehr...
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Bioplastik im Nachhaltigkeits-Dilemma

Wissenschaftler der Universität Bonn untersuchen die Faktoren zur Klimabilanz pflanzenbasierter Kunststoffe mehr...
Agrar-PR

Klimawandel spielte womöglich wichtige Rolle bei der Entstehung vom SARS-CoV-2

05.02.2021 | 16:39:00 |

Umwelt

| Agrar-PR
Globale Treibhausgasemissionen haben im Laufe des letzten Jahrhunderts den wahrscheinlichen Ursprungsort von SARS-CoV-2 in Südchina zu einem Hotspot für Coronaviren gemacht, die von Fledermäusen übertragen werden. Klimatische Veränderungen in dieser Region haben das Wachstum von Waldgebieten befördert, die Fledermäusen geeignete Habitate bieten. Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie von Wissenschaftlern der Universität Cambridge, des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und der Universität Hawai'i-Manoa. Die heute in der Zeitschrift Science of the Total Environment veröffentlichte Studie liefert einen Mechanismus, der dem Klimawandel eine direkte Rolle bei der Entstehung von SARS-CoV-2 zuweisen könnte – dem Virus, das die COVID-19-Pandemie verursachte. mehr...
Agrar-PR

Klimawandel: Anpassungsstrategien der Tierwelt nur teilweise ausreichend

18.01.2021 | 11:34:00 |

Umwelt

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Die Welt steckt mitten im Klimawandel. Doch wie genau wirkt sich dieser auf die Tierwelt in ihren aktuellen Verbreitungsgebieten aus? Um mit Umweltschwankungen wie Klimawandel und der globalen Erderwärmung zurecht zu kommen, nutzen Tiere unterschiedliche Strategien wie Winterschlaf oder Torpor sowie die Anpassung des Energiemanagements. mehr...
Universität Hohenheim

Uferwälder in der Savanne: Brände bedrohen auch Brasiliens zweitgrößtes Ökosystem

14.12.2020 | 11:26:00 |

Umwelt

| Universität Hohenheim
Nicht nur am Amazonas brennen die Wälder: Klimawandel und Landmanagement gefährden noch empfindlichere Uferwälder, so eine Studie in Zusammenarbeit mit der Uni Hohenheim. mehr...
Agrar-PR

Größter CO2-Rückgang: Echtzeit-Daten zeigen die massiven Auswirkungen von Covid-19 auf die globalen Emissionen

14.10.2020 | 11:35:00 |

Umwelt

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Während die andauernde Corona-Pandemie weiterhin Menschenleben fordert, konnte in der ersten Jahreshälfte 2020 ein beispielloser Rückgang der CO2-Emissionen festgestellt werden – stärker als während der Finanzkrise von 2008, der Ölkrise von 1979 oder sogar während des Zweiten Weltkriegs. Ein internationales Forscherteam hat herausgefunden, dass in den ersten sechs Monaten dieses Jahres 8,8 Prozent weniger Kohlendioxid ausgestoßen wurden als im gleichen Zeitraum im Jahr 2019 – ein Rückgang von insgesamt 1551 Millionen Tonnen. Die bahnbrechende Studie bietet nicht nur einen viel genaueren Blick auf die Auswirkungen von COVID-19 auf den globalen Energieverbrauch als frühere Analysen. Sie macht auch Vorschläge, welche grundlegenden Schritte unternommen werden könnten, um das globale Klima nach der Pandemie dauerhaft zu stabilisieren. mehr...
Universität Hohenheim

Corona-Bekämpfung: Virtuelle Stadt erlaubt, Wirkung von Maßnahmen online zu testen

14.04.2020 | 10:32:00 |

Umwelt

| Universität Hohenheim
Wissenschaftler der Universität Hohenheim entwickeln ein Online-Modell, mit dem jeder selbst testen kann, welche Auswirkungen verschiedene Maßnahmen auf den Verlauf von Pandemien haben können. mehr...
Agrar-Presseportal

Pflanzenblätter als Verpackungsalternative zu Plastik

05.02.2020 | 17:30:00 |

Umwelt

| Agrar-Presseportal
Pflanzenblätter als Verpackungsalternative zu Plastik Forschung der Uni Bonn über biobasierte Verpackungen zum Schutz leicht verderblicher Lebensmittel in Benin mehr...
Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz

Starkniederschläge in Süddeutschland nehmen zu - Ab 2020 neue Klimamodelle im Einsatz

Der Klimawandel führt nach aktuellem wissenschaftlichen Kenntnisstand dazu, dass Starkregen in Intensität und Häufigkeit zukünftig zunehmen wird. mehr...
Thünen-Institut

Lebensmittelverschwendung befeuert Klimawandel

03.10.2019 | 20:40:00 |

Umwelt

| Thünen-Institut
Neue Studie bilanziert Treibhausgasemissionen der in Deutschland konsumierten Lebensmittel und zeigt Wege auf, Lebensmittelabfälle zu reduzieren mehr...

Klimawirkungsstudie Niedersachsen - Lies: Studie belegt erhebliche Folgen des Klimawandels

mehr...
Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)

BMEL sucht Ideen gegen das Ein- und Verschleppen von Schadorganismen an Pflanzen

mehr...
Dr. Arne Kappenberg vom Institut für Pflanzenwissenschaften und Ressourcenschutz (INRES) der Universität Bonn bestückt den Gaschromatographen mit Proben. (c) Foto: Volker Lannert/Uni Bonn

Überraschende Erkenntnisse zu Waldbränden Forscher der Uni Bonn verfolgten anhand von Bohrkernen die Feuer der vergangenen 600.000 Jahre zurück

21.02.2019 | 10:59:00 |

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