15.11.2022 | 10:29:00 | ID: 34595 | Ressort: Landwirtschaft | Bio

3 Tipps um einen lokalen Biomarkt aufzumachen

Stuttgart (agrar-PR) - Kürzere Lebensmittelversorgungsketten und lokal betriebene Landwirtschaft haben eine Reihe von Vorteilen für Verbraucher, Landwirte und Regionen. Die kürzeren Transportwege bedeuten oftmals weniger Verpackung der Lebensmittel und tun so (und natürlich wegen der kürzeren Wege selbst) der Umwelt etwas Gutes. Außerdem sparen sie Kosten, während der Verbraucher frischeres und weniger behandeltes Essen auf den Teller bekommt. Zudem werden die regionalen Beziehungen zwischen Dorf und Stadt durch den direkten Austausch gestärkt und können so langfristig zu einer positiven Entwicklung der Region beitragen. Sie möchten zu den positiven Punkten der kürzeren Versorgungsketten beitragen? Dies können Erzeuger und Landwirte tun, indem sie im Direktverkauf aktiv werden. In diesem Artikel bekommen Sie nützliche Tipps und wissenswerte Infos zu der Eröffnung eines Bio Einzelhandelsgeschäfts.

Was versteht man unter Direktverkauf oder lokalem Handel?

Ob Wochenmarkt, Hofverkauf oder eben ein eigener Biomarkt mit selbst erzeugten Produkten – beim Direktverkauf möchten Sie natürlich so wenige Zwischenhändler wie möglich beschäftigen. Dies bedeutet: Möglichst lokale Anbieter, möglichst kurze Transportwege und so viel selbst machen, wie nur möglich. Eine besonders gute Idee kann es sein, Ihren eigenen Biomarkt zu eröffnen, in dem Sie dann Ihre Produkte verkaufen. So haben Sie stets einen genauen Überblick darüber, was mit Ihrer Ware passiert – von Anfang bis Ende. Sie möchten tätig werden? Von wasserfestem Anti Rutsch Klebeband bis zu Richtlinien und Marketing: In den nächsten Abschnitten geben wir Ihnen einige Hinweise, was Sie bei der Eröffnung Ihres Ladens beachten sollten.

1: Die geeignete Location finden

Wer einen Markt oder einen Laden eröffnen möchte, der sollte sich vorher sehr gut über die Umgebung informieren. Wo wird dieser Laden gebraucht? Welche Kunden zieht genau dieser Ort an? Gibt es Laufkunden oder direkte Konkurrenz in der Umgebung? All dies sind Fragen, die über Erfolg oder Misserfolg Ihres Geschäftes entscheiden können. Nachdem Sie die perfekte Location dann gefunden haben, geht es an die Einrichtung. Achten Sie dabei unbedingt auf Kunden- und Arbeitssicherheit. Praktische Helfer wie Anti Rutsch Klebeband Wasserfest oder rutschfeste Bodenbeläge finden Sie bei Anbietern wie Heskins.de.

2: Klären Sie die rechtlichen Details

Von der Gründung eines eigenen Unternehmens über den Businessplan und die Budgetplanung bis hin zur Rechtsform: Bevor Sie mit einem Laden in den Einzelhandel starten, gibt es einige Dinge zu klären. Und zwar enorm Wichtige. Denn wenn Ihnen später auffällt, dass Sie sich noch keine Gedanken um GmbH, Gewerbesteuer und Anmeldung Ihres Geschäfts gemacht haben, können weitreichende Folgen drohen. Wer sich mit so etwas noch nie beschäftigt hat, findet im Internet Coaches und Anlaufstellen, die sich auf Existenzgründung oder die Eröffnung eines Einzelhandelsgeschäfts spezialisiert haben. Rechnen Sie hierfür einige Zeit ein, da Anmeldungen bei den Ämtern gelegentlich etwas dauern können.

3: Sagen Sie es weiter!

Nachdem der rechtliche Rahmen geklärt ist, möchten Sie natürlich die Welt wissen lassen, dass Ihr Bioladen nun geöffnet ist. Hier geht es ans Marketing. Nutzen Sie Ihre lokalen Kontakte aber schrecken Sie auch vor Social Media, Newslettern und Promotion-Aktionen nicht zurück. Gerade bei lokalen Geschäften eignen sich kleinere Aktionen wie eine Eröffnungsfeier mit Verkostungen und Co. sehr gut. Wichtig ist vor allem: Trauen Sie sich, sich zu zeigen. Je mehr Menschen bei Ihnen einkaufen, desto besser schließlich für Sie, die Verbraucher und Ihre Region.
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