Alle Pressemeldungen zum Thema: 

Tierhaltungskennzeichnung

Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V.

Deutsche Geflügelwirtschaft sieht große Lücken im Gesetzesentwurf zur staatlichen Tierhaltungskennzeichnung

Wie verschiedene Medien berichten, kursiert derzeit innerhalb der Bundesregierung ein Gesetzesentwurf zur staatlichen Tierhaltungskennzeichnung. Für die deutsche Geflügelwirtschaft bislang ein Muster ohne Wert: Das Papier beschränkt sich weitestgehend auf den Vermarktungsweg Handel, lässt den gesamten Bereich des Außer-Haus-Verzehrs bzw. der Gastronomie außen vor und vergisst zudem, weiterverarbeitete Fleischerzeugnisse in den Regelungsbereich mit aufzunehmen. „Der vorliegende Referentenentwurf kann und darf in dieser Form nicht Gesetz werden“, kritisiert Friedrich-Otto Ripke, Präsident des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft e.V. (ZDG). mehr...
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

Klima- und umweltfreundliche Ernährung und verbindliche Tierhaltungskennzeichnung ist vielen Menschen wichtig

Ernährungsreport 2022 beleuchtet Ess- und Einkaufsgewohnheiten der Deutschen mehr...

DRV begrüßt Tierwohl-Einstiegsstufe „Stall plus Platz“

Offene Finanzierungsfrage blockiert Umsetzung - „Kein Landwirt baut Stall ohne geklärte Finanzierung um“ mehr...
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

Bundesminister Özdemir stellt Eckpunkte für verpflichtende staatliche Tierhaltungskennzeichnung vor

Die Bundesregierung verfolgt das Ziel, die landwirtschaftliche Tierhaltung in Deutschland zukunftsfest zu machen. Die tierhaltenden Betriebe brauchen eine verlässliche Perspektive, um Belange des Tier- und Klimaschutzes stärker berücksichtigen, die Ernährung der Bevölkerung sichern – und mit ihrer gesellschaftlich wertvollen Arbeit auch ein gutes Einkommen erzielen zu können. Die verbindliche staatliche Haltungskennzeichnung ist ein zentraler Baustein einer zukunftsfesten landwirtschaftlichen Tierhaltung. mehr...
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

BMEL-Haushalt auf hohem Niveau – und im Plus zur Vor-Corona-Zeit

Das Bundeskabinett hat heute den zweiten Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2022 sowie den Finanzplan bis 2026 beschlossen. Zentraler Schwerpunkt sind hier insbesondere der Umbau der Tierhaltung sowie klimafeste Wälder. Der Haushaltsentwurf 2022 sieht im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) Mittel in Höhe von rund 7,104 Milliarden Euro vor. Die Absenkung um rund 571 Millionen Euro im Vergleich zum Jahr 2021 geht im Wesentlichen auf die nur für die Haushaltsjahre 2020 und 2021 bereitgestellten Zusatzmittel des Konjunkturprogramms „Corona-Folgen bekämpfen, Wohlstand sichern, Zukunft stärken“ zurück. Im Vor-Corona-Jahr 2019 lag der BMEL-Haushalt bei rund 6,3 Milliarden Euro. mehr...
Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)

Özdemir: Klima- und Umweltschutz ist Landwirtschaftsschutz

Bundesminister Özdemir tauscht sich mit Umwelt- und Landwirtschaftsverbänden aus mehr...
Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg

Neuer Verbraucherpolitischer Bericht veröffentlicht / Bonde: „Landesregierung hat Verbraucherschutz erfolgreich voran gebracht“

Vom neuen Landeskontrollteam Lebensmittelsicherheit (LKL BW) über unseren Vorschlag für eine transparente Fleischkennzeichnung bis hin zu verbraucherfreundlichen Ideen für ein modernes und faires Urheberrecht – die Themen und Ziele in der baden-württembergischen Verbraucherpolitik sind vielfältig. mehr...
Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz

Rekord zu Ostern: Bio- und Freilandeier boomen in Niedersachsen

Fast jedes zweite Bioei stammt aus Niedersachsen: 250.000 Bio-Legehennen mehr in einem Jahr - Minister Meyer fordert im Bundesrat Ausweitung der Kennzeichnungspflicht für Eier mehr...
Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg

Ministerialdirektor Reimer: „Die Art der Nutztierhaltung sollte für Verbraucher beim Fleischeinkauf erkennbar sein“

Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz hat in die Landesvertretung nach Brüssel eingeladen, um mit Vertretern der EU-Kommission, des EU-Parlaments, aus Landwirtschaft und Handel sowie Tierschutz und Verwaltung den baden-württembergischen Vorstoß zur Kennzeichnung der Tierhaltung auf Fleischpackungen zu diskutieren. mehr...
Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg

Landesregierung stellt Erfolgsbilanz im Tierschutz vor

„Der Tierschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und für die grün-rote Landesregierung ein wichtiger politischer Schwerpunkt." mehr...
Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg

Minister Alexander Bonde: „Wir benötigen kraftvolles Gentechnik-Anbauverbot auf Bundesebene“

mehr...
Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg

Minister Alexander Bonde: „Tierschutz und artgerechte Nutztierhaltung sind wichtige gesamtgesellschaftliche Aufgaben“

Immer mehr Verbraucherinnen und Verbraucher wollen zu Recht mehr darüber wissen, wie die Lebensmittel produziert worden sind, die sie kaufen. Sie legen dabei besonderen Wert auf übersichtliche und nachvollziehbare Informationen zu Tierhaltung und Tierschutz. mehr...
Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg

Deutlich weniger Tierversuche im Land

Minister Alexander Bonde: „Tierschutz und artgerechte Tierhaltung sind wichtige gesamtgesellschaftliche Aufgabe“ - Landesbeauftragte für Tierschutz begrüßt Debatte über transparente Tierhaltungskennzeichnung im Handel mehr...
Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg

Landestierschutzbeauftragte: Betrug ist indiskutabel Neuland

Neuland-Skandal verdeutlicht Bedarf für tiergerecht erzeugtes Fleisch und zuverlässige Kennzeichnung mehr...
Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (HMUKLV)

Forderung der Landestierschutzbeauftragten an neuen Bundeslandwirtschaftsminister: „Verbindliche Tierhaltungskennzeichnung für Eiprodukte endlich einführen!“

Die Landestierschutzbeauftragte Martin forderte heute in Wiesbaden den neuen Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt auf, endlich Verbesserungen im Tierschutz aktiv anzugehen. mehr...
Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg

Eierpreispolitik der Discounter ist eine Absage an tiergerechte Hühnerhaltung

Landestierschutzbeauftragte Dr. Cornelie Jäger: „Senkung der Eierpreise ist das völlig falsche Signal zum denkbar falschen Zeitpunkt“ mehr...
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